Zierler:Sallmutter Opfer selbstverschuldeter Unfähig- und Untätigkeit

Wahre Opfer seines "Dahinwurstelns" aber letztlich die Versicherten

Wien, 2001-03-11 (fpd) - "Hauptverbandspräsident Sallmutter ist tatsächlich ein Opfer - und zwar Opfer seiner selbstverschuldeten Unfähig- und Untätigkeit", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zum neuerlichen Versuch des Hauptverbandspräsidenten -diesmal im Nachrichtenmagazin Format -, sich zum Opfer politischer Begehrlichkeiten zu stilisieren.

"Die wahren Opfer sind aber letztlich die Versicherten, deren Anspruch auf ein funktionierendes und vor allem gesichertes Gesundheitssystem durch das jahrelange "Schleifenlassen" und "Dahinwursteln" des Hauptverbandspräsidenten in Gefahr geraten ist", so Zierler. Und auch hier gelte für die FPÖ der Grundsatz, Schutz den Opfern, nicht dem Täter, auch wenn diese Täterschaft auf schlichtem "Nichts-Tun" beruhe. Unterbrochen werde die sallmuttersche Ruhephase nur durch den Ruf nach Beitragserhöhungen.

"Insofern ist die Aufforderung seines Parteifreundes, des stellvertretenden SPÖ-Vorsitzenden Heinz Fischer, Sallmutter "in Ruhe arbeiten zu lassen", eine "eher gefährliche Drohung" für die Versicherten", so Zierler abschließend.

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