ÖAMTC: Stauungen durch Reiseverkehr im Westen und Unfälle im Osten

Wien (ÖAMTC-Presse) - Der starke Reiseverkehr in Westösterreich sowie zahlreiche Verkehrsunfälle im Osten des Bundesgebietes verursachten Samstag Vormittag umfangreiche Staubildungen.

In Westösterreich hatte der Urlauberverkehr im Laufe des Vormittags voll eingesetzt. Auf allen wichtigen Verbindungen in und aus den Skigebieten kam der Verkehr abschnittsweise zum Erliegen.

Wie der ÖAMTC meldet, wurde der Verkehr auf der Arlberg Schnellstraße
(S 16) vor dem Dalaaser Tunnel in Richtung Bludenz nur noch blockweise abgefertigt. Auch auf der gesamten Verbindung von Imst über den Fernpass bis Füssen in Bayern kamen die Urlauber nur im Schritttempo weiter. Vor dem Lermooser Tunnel und dem Grenztunnel bei Füssen wurde der Verkehr angehalten und blockweise durch die Tunnel geschleust.

Vor dem Grenzübertritt bei Kufstein baute sich laut ÖAMTC auf der Inntal Autobahn (A 12) ein über zehn Kilometer langer Rückstau auf, in weiterer Folge war die A 93 in Bayern zwischen Kufstein und Rosenheim auf 25 Kilometer Länge hoffnungslos überlastet.

In Salzburg bewegten sich die Kolonnen abschnittsweise auf der Pinzgauer Straße (B 311) zwischen Zell am See und St. Johann im Pongau nur äußerst langsam vorwärts, Stauungen waren auch auf der B 311 vor der Einbindung in die B 312 bei Lofer zu verzeichnen. Dicht war der Skifahrerverkehr im Ennstal im Zuge der B 320, vor den jeweiligen Ortsdurchfahrten kamen die Kolonnen zeitweise zum Stillstand.

Im Osten führten zahlreiche Verkehrsunfälle, wie vom ÖAMTC berichtet, vor allem auf der Westautobahn (A 1) und der Südautobahn (A 2) zu ausgedehnten Stauungen. Ein Unfall auf der Semmering Ersatzstraße B 306 sorgte hier am späten Vormittag zusätzlich für entsprechende Probleme.

(Fortsetzung möglich)
ÖAMTC-Informationszentrale
Gerhard Koch
10.03.2001

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