Faymann: Wohnbauförderung ist Impuls für ein modernes Wien

Ohne Wohnbauförderung wäre Gasometer City nicht möglich

Wien (OTS) "Das Herz der Gasometer City sind seine mehr als 1.000 Bewohner. Die Errichtung der Gasometer City ist mit Wohnbauförderungsmitteln in Höhe von 310 Millionen Schilling unterstützt worden. Ohne Wohnbauförderung hätte dieses attraktive Projekt mitsamt seinem umfangreichen Shopping-, Freizeit- und Entertainmentbereich gar nicht verwirklicht werden können",
stellte Wohnbaustadtrat Werner Faymann fest. "So wie in diesem
Fall wirkt die Wohnbauförderung an vielen anderen Adressen Wiens als Impulsgeber für eine attraktive und moderne Stadt. Noch vor
dem Sommer werden die Menschen ihre Wohnungen im Gasometer
besiedeln und der nächste attraktive neue Stadtteil, die
Wienerberg City, ist bereits in Bau." Die Gesamtkosten der
Gasometer City (inklusive Entertainment Center) liegen bei etwa
2,5 Milliarden Schilling. 800 Millionen Schilling davon wurden in die Shopping Mall investiert, 720 Millionen in das Entertainment Center.****

Einkauf und Entertainment

Eine Besonderheit der Gasometer City ist der Einkaufs- und Entertainmentbereich. Über 450 Metern durchzieht diese "Einkaufsstraße" alle vier Gasometer. Witterungsunabhängige Glasbrücken bilden die Verbindungen zwischen den einzelnen Türmen. Ein 43 Meter Skywalk über die Guglgasse führt zum neu errichteten Entertainmentcenter, der spannenden Fortsetzung des Shopping- und Unterhaltungsangebotes der Gasometer City. Bereits heute sind 98 Prozent der 70 Geschäftslokale vermietet.

Der Schwerpunkt des neuen, 10.000 Quadratmeter großen Geschäftsangebotes liegt bei Sport, Mode und Telekommunikation. Innovative Gastronomiekonzepte runden das Angebot kulinarisch ab. Die Shopping Mall ist ein Projekt der heimischen Bauträger Zwerenz & Krause KG und ALAG Beteiligungs GmbH sowie der britischen Fondsgesellschaft Europafund. Die prominentesten der 70 neuen Geschäfte: Gigasport, Libro, Mango, Esprit, Orsay, Pimkie, H&M, Schöps, Niedermeyer, Spar-Gourmet, Anker, McDonalds, New Yorker, Tango, max.mobil, One, Palmers P2, Douglas, Shoemanic.

Ein bemerkenswertes Projekt in vielerlei Hinsicht

Die Verlängerung der U3 nach Simmering hat einen direkten Anschluss der Gasometer City an die Stadt gebracht. In einer Viertelstunde ist man damit in der City. Ein weiteres Plus: die Nähe zur A23 und zur Flughafenautobahn A4. Der Stephansdom ist 4,5 Kilometer entfernt, der Flughafen Schwechat 12,5 Kilometer.

Die Gasometer City ist in mehrerer Hinsicht bemerkenswert. Erstens ist das Wohngefühl in der Gasometer City einmalig. Die insgesamt 602 geförderten Miet-, und Eigentumswohnungen und die
247 Studentenheimplätze bieten ihren Mietern eine unvergleichliche Mischung urbaner, trendiger Lebensqualität in einem Industriedenkmal. Bereits bei seiner Entstehung hat das Projekt
alle Grenzen gesprengt. Sie ist mit einer bebauten Fläche von 220.000 m2 die größte Baustelle Mitteleuropas. Aber nicht nur die Größenordnung, sondern auch die Architektur der Gasometer City ist bemerkenswert. Die erhaltenswürdige, mehr als 100 Jahre alte Bausubstanz der vier Gasometertürme bildet die Hülle für die Meisterleistungen der Stararchitekten Jean Nouvel, Coop-Himmelb(l)au, Manfred Wehdorn und Wilhelm Holzbauer.

Auch die beim Bau eingesetzte Technik ist einzigartig. So
wurde die Veranstaltungshalle freischwingend erbaut, um für die Wohnungen im Gasometer B einen durchgehenden Schallschutz vor dem Lärm der Veranstaltungshalle zu gewährleisten, D.h., die Halle "schwimmt" auf zwei riesigen elastischen Kunststoffringen. Dadurch kann kein direkter Körperschall und Luftschall übertragen werden. (Schluss) gpm

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