Mikl-Leitner: Falsches Konzept der SP-NÖ bei Nebenbahnen

VP NÖ vertritt Interessen der Pendler und Steuerzahler

St. Pölten (NÖI) - Die Volkspartei Niederösterreich vertritt in Sachen Nebenbahnen auch weiterhin die Interessen der Pendler und Steuerzahler. Wir werden es nicht zulassen, dass auf Kosten des Steuerzahlers lediglich warme Luft von A nach B transportiert wird. Durch Ausschreibungen soll der Bestbieter für die betroffenen Nebenbahnen gefunden werden. Das sozialistische Motto - Es muss alles so bleiben wie es ist und koste es, was es wolle! - ist sicher nicht im Sinne der Steuerzahler und Pendler, stellte Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den Aussagen von SP-Sacher klar.****

Für uns gilt: Nebenbahnen retten, wo es finanziell sinnvoll ist bzw. wo ein großer touristischer Nutzen besteht. Andernfalls muss es gute Alternativen wie Busse geben. Unsere oberste Prämisse ist, dass unsere Pendler so schnell und so bequem wie möglich zu ihrem Arbeitsplatz kommen. Dass die Bevölkerung die Linie der VP Niederösterreich für einen effizienten und im Umgang mit Steuergeld sparsamen Nahverkehr bestätigt, zeigt eine vor kurzem durchgeführte Gallup-Umfrage. So sprechen sich 9 von 10 Österreichern dafür aus, dass Busse eine bessere Alternative zu teuren und ineffizienten Bahnlinien sind, so Mikl-Leitner.

Eine ordentliche Ausschreibung ist die einzig sinnvolle Lösung und wird seitens der VP Niederösterreich schon immer gefordert. Das falsche Konzept der SP-NÖ wird auch dann nicht richtiger, wenn man es wie eine tibetanische Gebetsmühle permanent predigt, erklärte Mikl-Leitner.

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