SP-Ludwig: Ahnungslosigkeit Partik-Pablés wird immer peinlicher

Einfallslose FPÖ-Spitzenkandidatinnenliste verbunden mit Inhaltsleere

Wien (SPW) "Die Ahnungslosigkeit der Spitzenkandidatin der Wiener FPÖ, Partik Pablé, wird immer peinlicher", kommentierte die Frauensprecherin der SPÖ Wien, LAbg. Martina Ludwig am Donnerstag die Aussagen Partik-Pablés anlässlich des internationalen Frauentages. "Frau Partik-Pablé sollte als langjährige FP-Nationalratsabgeordnete eigentlich wissen, dass sowohl das Wirtschafts- als auch das Unterrichtsministerium schon seit Jahren in der Verantwortung der ÖVP liegen. Nun der SPÖ vorzuwerfen, dass dort zu wenige Frauen beschäftigt seien, ist ja mehr als grotesk", so Ludwig gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. Angesichts solcher bizzaren Aussagen führe sich die Behauptung der FPÖ-Abg. Landauer, dass ‚die FPÖ eine Partei sei, in der eine Vielzahl qualifizierter Frauen Verantwortung übernehmen und daher keine Quotenregelung notwendig habe‘, ad absurdum. Vielmehr zeichne sich die FPÖ dadurch aus, dass Frauen als "Feigenblätter" für den FPÖ-Männerbund dienen. ****

"Wenn sich eine Bundespolitikerin wie Partik-Pablé nicht einmal in der Bundespolitik auskennt und mit Frau Unterreiner eine verständnislose Kunstzensorin als Kultursprecherin fungiert, dann frage ich mich, worin bei freiheitlichen Alibifrauen die Qualifikation für ihre Funktion besteht", so Ludwig weiter. Die Ankündigung von Partik-Pablé, die FPÖ werde in der Bundesregierung alles unternehmen, massive Verbesserungen für Frauen durchzusetzen, sei mehr als abstrus, so die Wiener SPÖ-Frauensprecherin. "Zuerst gegen den SPÖ-Antrag auf Abschaffung der Besteuerung der Unfallrenten zu stimmen und dann die Abschaffung zu fordern: Das ist Politik à la FPÖ. Das ist Politik gegen die Interessen der Menschen. Anlässlich des Frauentages plötzlich an die Frauen zu denken und sonst gegen deren Interessen zu agieren, das ist der Stil der Freiheitlichen. Und das unterscheidet ihre Politik ganz wesentlich von jener der SPÖ, denn wir machen jeden Tag Politik für Frauen", so Ludwig abschließend. (Schluss) gd

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