VP-LAKATHA: FÜR WIRTSCHAFTLICHE UNABHÄNGIGKEIT DER FRAUEN

Wien, 8.3.2001 - "Die Herausforderungen von heute für Frauen sind in der Tatsache begründet, dass die ökonomische Situation der Frauen sich im Vergleich zu den Männern in den letzten drei Jahrzehnten nicht nur nicht gebessert sondern sogar verschlechtert hat", erklärte heute die Frauensprecherin der Wiener ÖVP, Ingrid Lakatha.
Das zentrale frauenpolitische Anliegen der ÖVP Wien liegt in der Stärkung der ökonomischen Unabhängigkeit der Frauen, so Lakatha weiter. Daher seien die Maßnahmen zur Verringerung der Einkommensschere zwischen Männern und Frauen um ein Drittel binnen zehn Jahren "der Schritt in die richtige Richtung", ist Lakatha überzeugt. "Gleichzeitig sind alle anderen Maßnahmen zur Unterstützung des Ein- und Umstiegs von Frauen in IT-Berufe sowie die Aufforderung an die Sozialpartner, für Frauen benachteiligende arbeitsrechtliche Bestimmungen aufzuspüren und zu verändern, die richtigen", erklärt die Frauensprecherin der ÖVP Wien.
"Die Einführung des Kinderbetreuungsgeldes und die angehobene Zuverdienstgrenze sind weitere Schritte in die richtige Richtung. Denn wer die Wahlfreiheit der Frauen erhöht, erhöht auch ihren Grad an Eigenständigkeit", schloss Lakatha.

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