Siemens in Oberösterreich weiter auf Erfolgskurs: Erfolge in neuen und traditionellen Geschäftsfeldern

Linz (OTS) - Die Niederlassung Linz der Siemens AG Österreich erreichte im Geschäftsjahr 1999/2000 (01.10.1999-31.09.2000) einen Auftragseingang von 171 Mio. EUR (2,353 Mrd. ATS). Dies bedeutet eine Steigerung von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz belief sich im gleichen Zeitraum auf 111,9 Mio. EUR (1,540 Mrd. ATS).

Der leichte Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr erklärt sich aus den Verschiebungen im Beteiligungsportefeuille. Mit Stichtag 30. September 2000 beschäftigte die Siemens Niederlassung in Linz 330 MitarbeiterInnen.

Siemens Gruppe in Oberösterreich

Der Auftragseingang der Siemens Gruppe in Oberösterreich konnte um 43 Prozent auf 213 Mio. EUR (2,931 Mrd. ATS) gesteigert werden. Der Umsatz blieb mit 151 Mio. EUR (2,078 Mrd. ATS) konstant. Die Gruppe umfasst die Siemens AG Österreich sowie ihre im Bundesland Oberösterreich tätigen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften. Zum Bilanzstichtag beschäftigte die Gruppe 502 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Siemens als Auftraggeber und Partner der regionalen Wirtschaft

"Die Niederlassung Linz der Siemens AG stellt mit ihren 330 MitarbeiterInnen ein regional tief verankertes und gleichzeitig höchst technologieorientiertes Unternehmen mit breitester Akzeptanz in Wirtschaft und Politik dar", resümiert Niederlassungsleiter Ing. Wolfgang Laub. Neben der im Bundesland Oberösterreich erzielten Wertschöpfung setzt Siemens als bedeutender Auftraggeber und Ausbildungsstätte auch wichtige Impulse für die lokale und regionale Wirtschaft.

Siemens Niederlassung Linz: Ausbildungsunternehmen in Oberösterreich Seit 1968 wurden in Linz 200 Lehrlinge ausgebildet. Von diesen ausgebildeten MitarbeiterInnen sind inklusive der gegenwärtig noch in Ausbildung stehenden Lehrlinge noch 140 MitarbeiterInnen bei der Siemens AG Österreich oder einer ihrer Tochterfirmen beschäftigt. Derzeit sind 21 Lehrlinge als Elektroenergietechniker bzw. Starkstrommonteure, als Kommunikationstechniker für EDV und Telekommunikation sowie als Nachrichtenelektroniker in Ausbildung.

Niederlassungsleiter Laub zur Lehrlingssituation: "Es ist schade, dass es in Oberösterreich keine Berufsschule für Kommunikationstechniker für EDV und Telekommunikation gibt. Aus diesem Grund müssen einige unserer Lehrlinge pro Lehrjahr zehn Wochen in Eibiswald in der Steiermark verbringen." Der Lehrberuf Kommunikationstechniker für EDV und Telekommunikation verbindet die Sparten Telekommunikation, Nachrichtentechnik und EDV. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Flächenberuf, der sich aus den vier Berufssparten Nachrichtentechnik (früher Nachrichtenelektroniker), Bürokommunikation (früher Büromaschinenmechaniker), EDV und Telekommunikation sowie Audio- und Videotechnik (früher Radio- und Fernsehmechaniker) zusammensetzt.

(Basis: 1 EUR = 13,7603 ATS)

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