Kinderfreunde fordern sozial gerechte Alternative zum Kindergeld!

Wien (SK) "Die Kinderfreunde fordern das Recht auf Teilzeitarbeit mit vollem Kündigungsschutz, ein gehaltsabhängiges Karenzgeld sowie eine 'Geburtenbeihilfe neu' für alle (12 mal 4.000 Schilling im ersten Jahr) als sozial gerechte Alternative zum Kinderbetreuungsgeld" erklärte Gabriele Binder, familienpolitische Sprecherin der Österreichischen Kinderfreunde, heute, Donnerstag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Binder weiter: "Hartnäckig hält sich trotz der medialen Berichterstattung das Gerücht in der Öffentlichkeit, dass das Kindergeld zusätzlich zum Karenzgeld und zu den bisherigen Beihilfen ausbezahlt wird. Das ist ein folgenschwerer Irrtum, der viele Familien in ernste finanzielle Schwierigkeiten bringen kann."

"Geradezu verschwiegen wird von der Regierung die Tatsache, dass man das Kindergeld pro Elternteil, aber nicht pro Kind erhält. Also auch bei zwei Kindern werden nur 6.000 Schilling ausbezahlt", kritisiert Binder." (Schluss) wf/mm

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