Verein Wien-Focus verwehrt sich gegen haltlose Unterstellungen durch die Wiener Grünen

Vorwurf der Parteienfinanzierung ist unrichtig

Wien (8. März 2001) Bezug nehmend auf die heutige Pressekonferenz der Wiener Grünen verwehrt sich der Verein "Wien-FOCUS - Verein zur Förderung moderner Wiener Stadtpolitik", als einer der angesprochenen Vereine, gegen die dort erhobenen Vorwürfe. Die detaillierten Vorwürfe von Kenesei wurden auch auf der Homepage der Wiener Grünen veröffentlicht.***

Kenesei hat dem Verein "Wien-FOCUS", der die Zeitschrift "Wien-FOCUS - Zeitschrift für moderne Wiener Stadtpolitik herausgibt, unterstellt, daß über Inserate der Stadt Wien in dieser Zeitschrift "indirekt Parteienfinanzierung für die Wiener ÖVP stattfindet". Dieser Vorwurf ist nachweislich unrichtig. Die Stadt Wien ist Inseratenkunde der Zeitschrift Wien-FOCUS, wie viele andere Unternehmen auch. Die Einschaltungen der Stadt machen nur einen Bruchteil des gesamten Inseratenaufkommens aus. Aus den Erlösen vieler Inserate werden die Druckkosten der Zeitschrift beglichen. Angesichts der Auflagen von Wien-FOCUS von mehreren hunderttausend Stück pro Ausgabe, ist der Inseratenpreis gerechtfertigt und betriebswirtschaftlich nachvollziehbar.

"Bei der genaueren Durchrechnung der Kosten einer solchen Zeitung wäre Herrn Günter Kenesei sicherlich aufgefallen, daß mit den von ihm genannten Beträgen die Finanzierung von Wien-FOCUS in derart großen Auflagen schlichtweg unmöglich wäre", so der Geschäftsführer des Vereins, Daniel KOSAK. In den derzeit aktuellen Ausgaben - eine davon wird gerade verbreitet, die andere erscheint Ende März - tätigen ausschließlich erfolgreiche Unternehmen aus der Privatwirtschaft Einschaltungen. Die Stadt Wien ist in diesen Ausgaben mit keinen Inseraten vertreten. "Allein dadurch führen sich die Vorwürfe von Herrn Kenesei in Bezug auf Inserate der Stadt Wien ad absurdum", so KOSAK weiter.

Wien-FOCUS läßt privatrechtliche Klagsmöglichkeiten gegen Kenesei prüfen

Angesichts der massiven und ungerechtfertigten Vorwürfe von Herrn Kenesei hat KOSAK nun die Sache einem Rechtsanwalt übergeben und läßt privatrechtliche Klagsmöglichkeiten gegen den grünen Gemeinderat prüfen. "Bekanntlich hat Herr Kenesei ja schon mehrmals Vorwürfe -unter anderem gegen Beamte der Stadt Wien - erhoben, die sich unmittelbar danach als falsch herausgestellt haben, niemals bewiesen wurden bzw. wo im nachhinein sein Anwalt verzweifelt den Vergleich suchte", so Daniel KOSAK weiter. "Wir werden uns nicht gefallen lassen, daß ein Wiener Gemeinderat, aus dem Schutz der Immunität heraus, ungerechtfertigte Vorwürfe in den Raum stellen darf." Es schade dem Ansehen der Zeitschrift Wien-FOCUS und dem Ansehen anderer Inserenten, wenn Kenesei den Vorwurf der Parteienfinanzierung erhebe. "Keneseis Verhalten und seine Behauptungen betrachten wir daher als rufschädigend", stellte der Geschäftsführer des Vereins klar.

KOSAK verwies weiters darauf, daß es neben der Zeitschrift Wien-FOCUS noch viele andere Zeitschriften und Zeitungen gibt, in denen die Stadt Wien Inserate schaltet. Zu diesen Medien zählen auf der einen Seite sehr anerkannte Medien wie NEWS, Format, Profil, Die Presse, etc., aber auch Medien, die von der Grün-Alternativen Partei herausgegeben werden oder ein Naheverhältnis zu ihr haben.

"Mit Insertionen in unsere Zeitschrift leistet die Stadt Wien wertvolle und sinnvolle Öffentlichkeitsarbeit und bezahlt dafür marktübliche Preise", so Geschäftsführer Daniel KOSAK.

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