Wiener FPÖ zur Frauenpolitik

Wien, (OTS) Eine breite Palette von Themen und Forderungen -immer wieder unter Bezugnahme auf die Situation der Frau - wurde Donnerstag in einem Pressegespräch der Wiener FPÖ angesprochen, das aus Anlass des internationalen Frauentages stattfand. Stadträtin Karin Landauer, FP-Spitzenkandidatin Abg.z.NR Dr.
Helene Partik-Pable sowie die Gemeinderätinnen Mag. Heidemarie Unterreiner, Frigga Wicke und Brigitte Reinberger nahmen daran
teil.

Trotz langjähriger Verantwortung der SPÖ in Wien und im Bund gebe es in den höchsten Stellen der Verwaltung immer noch kaum Frauen, im Uni-Bereich gebe es keine einzige Frau als Rektor und
die Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau für gleiche Arbeit bestünden immer noch. Hier müsse es rasch zu Änderungen zugunsten der Frauen kommen. In der Schule sollte Mädchen bereits Mut gemacht werden, aus den traditionellen Frauenberufen auszubrechen. In dem Zusammenhang wurde die Schaffung einer HTL-Abendschule in der bestehenden Berufsschule Kauergasse in Wien gefordert. Diese Schule sollte ein spezielles Angebot für Frauen bieten, um qualifizierte Teilzeitarbeitsplätze im Technologiebereich besetzen zu können. Eigenlob gab es für die Kandidatenlisten der Wiener FPÖ für die Gemeinderatswahl, die einen durchschnittlichen Frauenanteil von mehr als 30 Prozent aufweisen. Erneuert wurde die Forderung nach Freifahrt auf den Wiener Linien am Internationalen Frauentag sowie dies in Graz bereits möglich sei. (Schluss) js/rr

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