Zierler: Kindergeld: Bartenstein-Vorschlag zu Kündigungsschutz in dieser Form nicht akzeptabel

Keine künstlichen Hürden in Konzeption des Kindergelds einbauen

Wien, 2001-03-08 (fpd) - "Der Vorschlag von Wirtschaftsminister Bartenstein, Frauen den Kündigungsschutz während der Karenzzeit nur dann zu gewähren, wenn sie ihre Arbeitsleistung um mindestens 40% reduzieren, ist für uns in dieser Form nicht akzeptabel", sagte heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler.****

Jetzt ohne jedweden Zwang und jedwede Notwendigkeit künstliche Hürden in die Konzeption des Kindergeldes einzubauen sei für die Freiheitlichen nicht vertretbar und entspreche auch nicht der Intention des Kindergeldes. Bartensteins Vorschlag sei im übrigen nie zur Debatte gestanden und für die Freiheitlichen indiskutabel. "Mit dem Kindergeld ist es uns gelungen, für die Frauen eine deutliche Besserstellung im Gegensatz zum früheren Karenzgeld zu erreichen. Der Einbau von unmotivierten Beschränkungen ist nicht im Sinne des Erfinders und nicht im Sinne der Betroffenen", so Zierler abschließend. (Schluß)

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