FSG-Edler: Wien nicht jeden Tag verunglimpfen

Nein zu Privatisierung der Verkehrsbetriebe und Ausländerfeindlichkeit

Wien (FSG). Bei der Wahlkundgebung der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB in der Spettergarage in Wien Ottakring bedankte sich der Wiener Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter (FSG), Josef Edler, für die seit Wochen geführte politische Diskussion in den Betrieben, mit der deutlich aufgezeigt wird, dass die blau-schwarze Bundesregierung nach wie vor über die Menschen in Österreich "d´rüberfährt" und die blau-schwarze Regierung nach wie vor an einem brutalen Ausverkauf Österreichs festhält. ++++

"So wie die blau-schwarze Bundesregierung das österreichische Familiensilber billigst verscherbeln will, in dem sie strategisch wichtige und erfolgreiche Industriebetriebe verkaufen will, so will auch der Wiener ÖVP-Spitzenkandidat die Wiener Verkehrsbetriebe, wo wir heute unsere Wahlkundgebung abhalten, privatisieren. Dazu sagen wir aber mit aller Deutlichkeit nein", erklärte der Wiener FSG-Vorsitzende. ÖGB, AK und FSG waren immer aufgeschlossen, wenn es um vernünftige Lösungen gegangen ist. "Ein Verschleudern österreichischen Eigentums wird aber strikt abgelehnt."

Ein klares Nein erteilte Edler auch den Ambulanzgebühren und der Besteuerung der Unfallrenten, die kranke Menschen besonders schwer treffen. Edler verlangte daher, dass die Bundesregierung diese unsozialen Maßnahmen sofort zurücknehmen soll. Kritik gab es auch an der freiheitlichen Spitzenkandidatin für die Wiener-Wahlen. "Partik Pable soll nicht jeden Tag unser lebenswertes Wien verunglimpfen und Ausländerfeindlichkeit propagieren. Dieses Verhalten ist ein Skandal", so Edler abschließend. (ew)

FSG, 7. März 2001
Nr. 030

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