Partik-Pable: Kindergeld ist Gegenmodell zur Kinderfeindlichkeit der SPÖ

Wien, 2001-03-07 (fpd) - "Mit der Einführung des Kindergeldes wurde nicht nur eines der wichtigsten Wahlversprechen der FPÖ eingelöst, es stellt auch einen familienpolitischen Meilenstein dar und wird eine spürbare Besserstellung für die Familien bringen", stellte heute die FPÖ-Spitzenkandidatin für die Wiener Landtagswahl Abg. Dr. Helene Partik-Pable fest. ****

Vor allem die Wiener SPÖ sei für ihre Kinder- bzw. Familienfeindlichkeit hinlänglich bekannt. Immerhin sei es mehr als verwunderlich, daß gerade die "soziale" Wiener SPÖ die freiheitliche Forderung nach kostenlosen Kindergärten für Wien eine schroffe Absage erteilt habe. Diese Maßnahme würde nicht nur den sozial schwächeren Familien in unserer Stadt große Vorteile bringen, sondern auch für den großen Teil der Wiener Durchschnittsverdiener. Über die Beteiligung der FPÖ in der Bundesregierung sei nun mit der Einführung des Kindergeldes quasi ein Gegenmodell zur Kinderfeindlichkeit der Wiener SPÖ etabliert, das für die Wiener Kinder bzw. Familien eine deutliche Besserstellung bringen werde.

Investitionen in Richtung unserer Kinder bzw. Familien sind jedenfalls auch die richtigen Investitionen in unsere Zukunft. Sie, Partik-Pable, werde daher auch weiterhin auf allen politischen Ebenen weiterhin dafür eintreten, die familienpolitische Leistungspalette zu erweitern bzw. noch mehr zu verbessern. (Schluß)

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