Mikl-Leitner zu SIAK: Freiheitliche verteidigen SP-Freunderlwirtschaft

Vernichtender Revisionsbericht bestätigt Kritik der VP

St. Pölten (NÖI) - Neben den Sozialisten ignoriert nun auch die FP-NÖ die Fakten in Sachen Sicherheitsakademie. Nach dem vernichtenden internen Revisionsbericht des Innenministeriums hat auch Innenminister Dr. Ernst Strasser in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung bestätigt, dass der Standort der Sicherheitsakademie Traiskirchen parteipolitisch motiviert und die Finanzierung äußerst problematisch gewesen ist. Strasser hat daher rechtzeitig und zu Recht die Notbremse gezogen. Wir werden auch in Zukunft jedes parlamentarische Mittel ausnutzen, um noch mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Der Revisionsbericht und die parlamentarische Anfrage haben bewiesen, dass es sich bei der Sicherheitsakademie um eine Freunderlwirtschaft zwischen Schlögl und Knotzer handelt, stellte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen im Zusammenhang mit der Sicherheitsakademie klar.****

Für die VP-Managerin zeigt der heutige Auftritt von Windholz ganz klar: So wie die SP-NÖ findet nun auch die FP-NÖ nichts daran, den Steuerzahlern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dieses fehlende Gespür für Finanzen wird auch bei einem Blick in die beiden Parteikassen offenbar. Beide Parteien machen es sich sehr einfach, wenn es darum geht, Steuergeld zu verschleudern. Dieser Gleichschritt von Freiheitlichen und Sozialisten zeigt, was die beiden Parteien vom Umgang mit Steuergeldern halten. Die VP Niederösterreich wird einen solchen sorglosen Umgang nicht zulassen, so Mikl-Leitner.

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