VP-STROBL: Kein Qualitätsverlust im Wiener Bildungswesen

VP hat erfolgreich verhandelt - nur 500 Lehrer müssen eingespart werden

Wien (ÖVP-Klub) "Die von der SPÖ bisher herbeigeredete Bildungskatastrophe wird in Wien nicht stattfinden", erklärte heute der Bildungssprecher der Wiener ÖVP, LAbg. Walter STROBL. "Die Verhandlungen mit dem Bildungsministerium sind abgeschlossen, statt der ständig propagierten, 1.400 Lehrerdienstposten müssen nun definitiv nur 500 eingespart werden."***

"Es wird zu keinen Qualitätsverlusten an den Wiener Schulen durch Maßnahmen der Bundesregierung kommen", stellte STROBL zum wiederholten Male klar. "Die SPÖ hat in diesem Bereich zwar bisher auf eine Politik und einen Wahlkampf der Angstmacherei gesetzt, es hat sich nun aber eindeutig herausgestellt, daß diese Taktik nicht erfolgreich sein wird." Die Wiener ÖVP habe, nach Abschluß des Finanzausgleiches sinnvollerweise auf Verhandlungen mit dem Ministerium gesetzt und sei dabei erfolgreich gewesen. "Es ist offenbar immer wieder notwendig festzuhalten, daß Bürgermeister Häupl freiwillig und ganz bewußt seine Unterschrift unter den Finanzausgleich gesetzt hat. Er selbst hat sich dazu entschlossen bei der Bildung zu sparen, er hätte genauso gut beim Wohnbau sparen können." Mit ihrem Einsatz habe die Wiener ÖVP von Anfang an versucht den Schaden für das Wiener Bildungswesen zu minimieren. "Dies ist uns auch in hervorragender Weise gelungen", so STROBL.

STROBL hofft, daß die Wiener SPÖ, insbesondere die zuständige Stadträtin LASKA, ihren Einfluß auf die rabiat gewordenen SP-Lehrerfunktionäre geltend macht und die unsinnigen Aktionen, die nur ungerechtfertigte Panik erzeugen, raschestmöglich abstellt. "Unser Politikverständnis zielt darauf ab den Menschen Ängste zu nehmen und Lösungen anzubieten", so der VP-Bildungssprecher. "Es ist der falsche und zudem unredliche Weg die Menschen, in diesem Fall die Lehrer und Eltern, mit falschen Argumenten und Informationen in Angst zu versetzen."

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