Kopietz: Neueste Arbeitsmarktdaten sind weiterer Beweis für wirtschaftliche Spitzenposition Wiens

Arbeitslosigkeit in Wien im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 Prozent gesunken

Wien (SPW) "Wieder einmal zeigt sich, dass den Freiheitlichen nichts an positiven Meldungen über diese Stadt liegt, sondern dass es ihnen einzig und allein darum geht, Wien und seine Politiker schlecht zu machen", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz, am Mittwoch eine Aussendung des freiheitlichen Stadtrates Schock. "Wie so oft" würde die FPÖ die Realität völlig verweigern und ein Bild zeichnen, das mit dem wirklichen Wien nichts zu tun habe. "Denn was die neuesten Arbeitsmarktzahlen wirklich zeigen, sind beeindruckende Daten, die den verantwortungsbewussten und zukunftsorientierten Kurs von Bürgermeister Häupl widerspiegeln", wies Kopietz auf den deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit in Wien um mehr als sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr hin. "Dieser positive Trend wird durch die Ausbildungs- und IT-Offensive von Bürgermeister Michael Häupl auch in Zukunft weiter anhalten", stellte Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien fest.****

"Im Gegensatz zum kurzsichtigen Sparkurs der derzeitigen Bundesregierung und der Realitätsverweigerung der Wiener FPÖ setzt Bürgermeister Häupl die richtigen Maßnahmen, um die Arbeitsplätze der Zukunft auch weiterhin nach Wien zu bringen", erklärte Kopietz. "Mit der gestern angekündigten Bildungsmilliarde der Stadt Wien sendet die Stadt Wien auch ein deutliches Signal in diese Richtung: Wir hier in Wien sparen nicht an der Zukunft unserer Kinder!", so Kopietz.

Als "sehr erfreulich" stufte Kopietz auch die stark ansteigende Zahl neuer Unternehmen in Wien ein: "Mit 5.774 Unternehmensgründungen allein im Jahr 2000 konnten wir die guten Zahlen aus den Jahren zuvor sogar noch übertreffen. Dazu noch die verbesserte Arbeitsplatzsituation, das Vorantreiben der wirtschaftlichen Situation und der starke Zuwachs an Jobs bei gleichzeitigem Senken der Arbeitslosigkeit - Bürgermeister Michael Häupl und sein Team können stolz auf ihre wirtschaftspolitischen Erfolge sein. Denn sie haben all dies trotz des arbeitsplatzvernichtenden Kaputtsparens der derzeitigen Bundesregierung erreicht", so Kopietz. Daran könne auch das "ewige Madigmachen Wiens durch die FPÖ" nichts ändern, erklärte Kopietz abschließend. (Schluss) sl

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