Kopietz an FP-Partik-Pablé: "Return to sender!"

Forderung nach Abrüstung der Worte an die eigenen Reihen richten!

Wien (SPW) "Frau Partik-Pablé wäre gut beraten, ihre Forderungen nach einer ‚Abrüstung der rohen Worte‘ an die eigenen Reihen zu richten. Immerhin ist es allen voran der FPÖ und ihren Spitzen - man denke an launige Aschermittwochsreden, diverse Wahlkampfauftakte und so weiter - zu verdanken, dass die Sprachkultur dieses Landes ein Niveau erreicht hat, das schon lange jeglichen sachlich-politischen Umgangstones und jeden guten Geschmackes entbehrt", erklärte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz, am Samstag zur Aussendung der Freiheitlichen Spitzenkandidatin Helene Partik-Pablé. ****

"Eine reine Feigenblattpolitik - auf der einen Seite ständig mit erhobenem Zeigefinger ‚sachliche Auseinandersetzung‘ einzumahnen, auf der anderen Seite keine Gelegenheit auszulassen, mit Diffamierungen, Hetzkampagnen und Falschinformationen zu glänzen und damit von der eigenen Inhaltsleere und Unsachlichkeit abzulenken", analysierte Kopietz die "durchsichtige Wahlkampftaktik" der FPÖ. "Dass sich ausgerechnet Frau Partik-Pablé als ‚Hüterin der sprachlichen Moral‘ befähigt sieht, ist nicht nur angesichts ihrer berühmt-berüchtigten Aussagen zu diversen Themen mehr als nur lächerlich", so der SPÖ-Landesparteisekretär und verweist dabei auf die Partik-Pablé´sche Definition über Schwarzafrikaner. "Eine Bitte zum Schluss: Richten sie ihre Forderungen an ihre eigenen PolitikerInnen und FunktionärInnen, ersparen sie den Österreicherinnen und Österreichern noch weitere verbale Entgleisungen ihrer Parteifreunde und gehen sie mit gutem Beispiel voran", so Kopietz. Im übrigen sei ohnehin damit zu rechnen, dass Partik-Pablé dem Wiener Gemeinderat nicht angehören werde, sondern sich bereits heute auf den gut dotierten Posten einer Volksanwältin freue, und daher nur als Feigenblatt für Hump&Dump fungiere so Kopietz abschließend. (Schluss) ng

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