Partik-Pable: "Österreich hat Topposition errungen"

"In Wien werden zu viele Beschäftigungsbewilligungen ausgegeben"

Wien, 2001-03-02 (fpd) - "Die gestrige Präsentation des Budgets durch Finanzminister Grasser hat gezeigt, welche Topposition Österreich in diesem ersten Jahr von blau-schwarz errungen hat", meinte heute die freiheitliche Klubobmannstellvertreterin Abg. Dr. Helene Partik-Pable im Zuge der Aktuellen Stunde.****

Trotz aller Verteufelungen durch die Opposition habe diese Bundesregierung eine einmalige Erfolgsbilanz vorgelegt. "Wir haben Vollbeschäftigung, eine Hochkonjunktur, ein Wirtschaftswachstum. Das hat es jahrelang nicht gegeben. Die Wurzeln liegen aber nicht bei der SPÖ, sondern liegt bei den Rahmenbedingungen, die diese Bundesregierung geschaffen hat", betonte Partik-Pable.

Unter der Regierungsbeteiligung der SPÖ habe es immer geheißen, "die Vollbeschäftigung ist Utopie. Die kann man überhaupt nicht erreichen". "Nur jetzt haben wir nahezu Vollbeschäftigung in Österreich. Daß so viele Arbeitsplätze geschaffen wurden und die Arbeitslosigkeit gesunken ist, zeigt, welches Vertrauen in diese Regierung gesetzt wird. In einem Jahr ist ein Aufschwung erreicht worden, den man nicht mehr für möglich gehalten hat", sagte Partik-Pable.

Im Zuge der positiven Regierungspolitik habe es auch in Wien eine gute Entwicklung gegeben. Nur sei in Wien die Arbeitslosigkeit der Ausländer um sieben Prozent gestiegen. "Ich möchte, daß die Ausländer, die in Österreich leben auch beschäftigt werden, aber offensichtlich werden zu viele Beschäftigungsbewilligungen ausgegeben. Mir wird schon klar, warum der Herr Nettig sich so gut mit dem Herrn Häupl versteht. Denn Nettig bekommt immer billige Arbeitskräfte und der Häupl erhofft Wählerstimmen zu bekommen", so Partik-Pable abschließend. (Schluß)

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