Kadenbach: Zukunftssicherung beruht auf eigener Berufstätigkeit

Maßnahmen gegen drohende Altersarmut beginnen bei der Bildung

Niederösterreich (SPI) "Wer die Altersarmut der Frauen wirklich bekämpfen und verhindern will, der muss für eine hervorragende Aus-und Weiterbildung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie den Abbau der Einkommensdiskrepanz zwischen Männern und Frauen eintreten. Für all das steht die Sozialdemokratie im Gegensatz zur blau/schwarzen Bundesregierung", stellte die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ Karin Kadenbach anlässlich einer Frauendemonstration am Freitag in Amstetten zum "ersten Todestag des Frauenministeriums" fest.

Die SPÖ-Frauen fordern die sofortige Rücknahme des Kürzungserlasses im Pflichtschulbereich, zusätzliche Fördermittel für die Lehrlingsausbildung, Abschaffung der Studierstrafsteuer, Wiedereinstiegsmilliarde für Qualifizierungsmaßnahmen nach der Babypause, sowie eine Umwandlung der Frauenförderpläne in eine Mussbestimmung.

"Den Frauen in Niederösterreich ist nicht geholfen indem mann ihr Schicksal beklagt, sondern in dem konkrete Maßnahmen auf Landes- und Bundesebene zur Verbesserung der Situation getroffen werden. Die Gelder die von LH Pröll in teure Plakataktionen gesteckt werden, wären in die Zukunft der Frauen besser investiert", so Kadenbach bei ihrer Rede.
sw

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