Kadenbach: Streik an der Uni-Wien ist für viele Studierende eine Katastrophe

Gehrer trägt Verantwortung, wenn Studierende ein Semester verlieren

Niederösterreich (SPI) "Die SPÖ-NÖ tritt für sofortige konstruktive Verhandlungen mit den Vertretern der Uni-Wien über ihr Dienstrecht ein. Es darf zu keinem Streik kommen, denn der würde nur die StudentInnen treffen. Diese verlieren ein Semester, was sofort schwere Verluste bei Stipendien und Beihilfen nach sich zieht. So treibt diese Bundesregierung Studentinnen und Studenten - die ja auch noch die Studierstrafsteuer für das Wintersemester aufbringen müssen - in den wirtschaftlichen Ruin", stellt die Geschäftsführerin der SPÖ-NÖ Karin Kadenbach fest.

"So sieht also eine Bildungsoffensive der FPÖVP Regierung aus. So wird von einer FPÖVP Bundesregierung mit der Zukunft der Jugendlichen und mit der Zukunft Österreichs umgegangen. Ich fordere die Pröll-VP auf, bei ihrer Bundesregierung die sofortige Rücknahme der Studierstrafsteuer durchzusetzen und die zuständige BM Gehrer zu veranlassen in Verhandlungen mit den Lehrenden den ordnungsgemäßen Verlauf des Sommersemesters 2001 zu gewährleisten", so Kadenbach. sw

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