ARBÖ: Wahlplakatständer haben in Kreuzungsbereichen nichts verloren

"Abschleppaktion" der MA 48 von gefährlichen Dreieckständer ist zu begrüßen

Wien (ARBÖ) - In jedem Wahlkampf erhebt der ARBÖ den Appell, dass die Parteien doch endlich zur Vernunft gelangen und im Interesse der Verkehrssicherheit keine sichtbehindernden Dreieckständer aufstellen. Die heutige "Abschleppaktion" der MA 48 von gefährlichen Dreieckständer im Bezirk Alsergrund ist daher zu begrüßen.

Dass die Dreieckständer leider auch zu einem Verkehrssicherheitsproblem werden können, das beobachtet der ARBÖ in jedem Wahlkampf. ARBÖ-Generalsekretär Dr. Rudolf Hellar: "Diese Ständer schränken einerseits die Sicht auf Fußgänger, insbesondere der Kinder, auf das Verkehrsgeschehen und andererseits die Sicht der Kraftfahrer auf die Fußgänger und Kinder stark ein. Weiters stellen sie eine extreme Gefahr dar. Deshalb ist es enorm wichtig, dass die Aufstellungsorte den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und auch regelmäßig kontrolliert werden."

Das Magistrat der Stadt Wien hat eine entsprechende Verordnung erlassen, wonach in Wien pro wahlwerbende Partei maximal 1.100 Dreieckständer mit fortlaufender Nummer gekennzeichnet und inklusiver Aufstellungsvorgaben erlaubt sind. Der ARBÖ appelliert daher an alle Parteien sich im Interesse der Kinder und aller Fußgänger sich auch an die Verordnung zu halten, Dreickständer haben ganz besonders im Kreuzungsbereich nichts zu suchen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 89121-244
e-mail: presse@arboe.at
Internet: http://www.arboe.at

ARBÖ Presse

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NAR/03