ARBÖ-Pannendienst legte im Jahr 2000 vier Millionen Kilometer zurück

94 von 100 Pannen konnten an Ort und Stelle behoben werden

Wien (ARBÖ) - Rund vier Millionen Kilometer legten die ARBÖ-Pannenfahrer während ihres Einsatzes und im Dienste der ARBÖ-Mitglieder im Jahr 2000 zurück. Wenn es um gerissene Keilriemen, streikende Motoren, marode Autobatterien oder ähnliche Probleme geht, waren und sind die ARBÖ-Bernhardiner hilfreich zur Stelle. Die Erfolgsquote ist beachtlich: 94 von 100 Pannen konnten an Ort und Stelle behoben werden.

Mitglieder profitieren von der Qualität

Für den ARBÖ hat Qualität Vorrang. Durch ein hervorragendes Schulungsprogramm für die 415 Mitarbeiter im Technischen Dienst, modernste Prüfgeräte und einer umfangreichen Pannenautoflotte -zumeist allradgetriebene Pannenfahrzeuge - ist es möglich, rasch und kompetent Hilfe zu leisten.

Mit dem neuen Fehlerdiagnosegeräten KTS 500 und dem Multiscope PMS 100 von Bosch zu den bestehenden, bewährten Prüfeinrichtungen, erreicht der ARBÖ eine Diagnosequalität, wie sie bisher nur Markenwerkstätten, eingeschränkt auf ihre Marke, besitzen. ARBÖ-Schulungsleiter Gottfried Moser über die revolutionäre Prüftechnologie: "Der ARBÖ ist dadurch in der Lage, die modernste Elektronik in Fahrzeugen zu überprüfen, alle Fehler zu finden, die Ursachen festzustellen und damit teure Folgeschäden zu vermeiden."

Die ARBÖ-Mitglieder profitieren von dieser Methode und können sich einiges an Kosten ersparen. Denn die Suche nach den Ursachen derartiger Fehler dauert in Werkstätten oft sehr lange und ist sehr teuer. Mit den neuen Geräten kann der ARBÖ gezielte Diagnosen stellen. Der Kraftfahrer ist damit in der Lage, seiner Werkstätte einen genauen Reparaturauftrag zu geben, denn er weiß, wo der Fehler exakt sitzt.

Nicht nur bei der Paragraph-57a-Begutachtung (Pickerl-Überprüfung), sondern auch beim Autoankaufstest leisten die Bosch-Tester gute Dienste. Gottfried Moser: "Damit kann auch die Funktionsfähigkeit aller elektronischen Steuergeräte überprüft werden. Ob das Antiblockier-System wirklich funktioniert, ob die Airbags nicht nur vorhanden sondern auch bereit sind, wenn man sie braucht. Weiters kann die Einspritzung überprüft werden ob sie exakt arbeitet und ob die vielen anderen elektronischen Helferlein im Fahrzeug gesund und munter sind."

Elektrische Defekte an der Spitze

Die ARBÖ-Techniker haben sich zu Spezialisten auf dem Gebiet der Diagnostik entwickelt. Über die ARBÖ-Pannen-Notruf-Nummer 1-2-3 zu Hilfe gerufen, konnten sie an Ort und Stelle 94 von 100 Pannen beheben. 37,1 Prozent der Panneneinsätze waren im vergangenen Jahr auf elektrische Defekte wie Wackelkontakte, kaputte Relais, Kabelunterbrechungen oder Kurzschlüsse, zurückzuführen. Platz zwei der ARBÖ-Pannenstatistik 2000 belegen "leere Batterien", Platz drei die "mechanischen Defekte".

Obwohl die heutigen modernen Autos mit einer Vielzahl von Warntönen, -summern und -leuchten gegen vielfältige Fehlbedienungen ausgestattet sind, werden viele Panneneinsätze auf die Ursache "menschliches Versagen" zurückgeführt: Beispiel dafür sind laut ARBÖ-Techniker die "leeren Batterien", die verschlossenen Fahrzeuge mit dem Schlüssel im Wageninneren oder das Fehlen von Treibstoff.

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