IMMORENT: 2000 erneut Wachstumskaiser - GRAFIK (web)

Neugeschäftsvolumen hat sich in den letzten beiden Jahren mehr als verdoppelt

Wien (OTS) - Die IMMORENT verzeichnete im Jahr 2000 eine weiterhin steile Aufwärtstendenz und steigerte ihr Leasing-Neugeschäft auf ATS 10,5 Mrd (EUR 762 Mio). Damit erzielte das Unternehmen nicht nur das beste Ergebnis seit seinem Bestehen, sondern auch ein deutlich höheres Wachstum als der gesamte Leasingmarkt in Österreich.

Erneut positionierte sich die IMMORENT, ein Unternehmen der Erste Bank-Gruppe und der Sparkassen, im Jahr 2000 als wachstumsstärkste Leasing-Gesellschaft Österreichs. Das Unternehmen erzielte beim Neugeschäftsvolumen eine Steigerung von 40% auf ATS 10,484 Mrd (EUR 762 Mio), wovon ATS 8,279 Mrd (EUR 602 Mio) auf das Inland- und das Cross Border-Geschäft sowie ATS 2,205 Mrd (EUR 160 Mio) auf die Auslandstöchter entfallen. In den letzten beiden Jahren hat sich das Leasing-Neugeschäft der IMMORENT mehr als verdoppelt.

Der gesamte Leasingmarkt verbuchte 2000 laut dem Marktforschungsunternehmen Kreutzer, Fischer & Partner eine Steigerung um 21% auf ATS 86,9 Mrd. Die IMMORENT kam hingegen auf ein Plus von 40%. "Damit sind wir hier zu Lande die dynamischte Leasing-Gesellschaft", betont Mag. Peter Tichatschek, Vorstandsvorsitzender der IMMORENT. Auch die Ertragssituation des Unternehmens stellt sich erfreulich dar: Der Jahresüberschuss vor Steuern der IMMORENT-Gruppe belief sich nach IAS im Jahr 2000 auf ATS 571 Mio (EUR 41 Mio).

Immobilienleasing: Am stärksten gewachsener Bereich - sowohl bei IMMORENT als auch am Markt

Die IMMORENT ist in den Geschäftsfeldern Immobilien- und Mobilienleasing, Investmentprodukte sowie Immobilienprojekte und -dienstleistungen tätig. Im Geschäftsfeld Immobilienleasing stiegen die Neuabschlüsse der IMMORENT im Inland um 44% auf ATS 4,448 Mrd (EUR 323 Mio). Damit ist das Immobilienleasing der im letzten Geschäftsjahr am stärksten gewachsene Bereich, wobei sich auch der Markt in diesem Segment überdurchschnittlich entwickelt hat. Bemerkenswert ist, dass Leasing sowohl von Großunternehmen als auch von Klein- und Mittelbetrieben für die Finanzierung von Bauprojekten zunehmend genutzt wird - wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Großunternehmen wie Epcos, One, Elin, etc. schätzen Leasing als kennzahlen-optimierende Finanzierungsform. Für kleinere und mittlere Firmen stehen hingegen die Entlastung bei Investitionsprojekten, die gebotene Sicherheit und die Kostenvorteile im Vordergrund. Hervorzuheben sind vor allem die Zuwächse mit Gebäuden für Handel und Gewerbe. Durch eine verstärkte Ansprache von Klein- und Mittelbetrieben konnte das Volumen in diesem Bereich mehr als verdreifacht werden.

Mobilienleasing: Marktführer im Inland und bei Cross Border-Aktivitäten

Im Mobilienleasing von Maschinen, Computern, Fahrzeugen etc. verbuchte die IMMORENT im Inland und bei grenzüberschreitenden Cross Border-Aktivitäten einen Zuwachs von 41% auf ATS 3,832 Mrd (EUR 278 Mio). Damit ist das Unternehmen in diesem Segment klarer Marktführer. Durch eine breite Streuung an Projekten kann im Mobilienleasing ein kontinuierliches Wachstum erreicht werden, wobei sich die Bereiche Maschinen und Industrieanlagen (z.B. für Flextronics) sowie Flugzeugfinanzierungen im Vorjahr besonders erfreulich entwickelten.

Gerade im Mobilienleasing zeigt sich der Vorteil der engen Kooperation mit der Erste Bank und den Sparkassen, über die die IMMORENT österreichweit direkt vor Ort präsent ist. Denn der mittelbare Vertrieb über die Sparkassen und Banken wird - stellt auch das Branchen-Marktforschungsinstitut Kreutzer, Fischer & Partner fest - immer mehr zu einem strategischen Faktor. Und die IMMORENT kann diesen strategischen Faktor am besten von allen Anbietern nutzen. Im letzten Jahr stieg der Vertrieb über diese Schiene um 35%.

Die gemeinsame Projektakquisition und Realisierung sowie das Risk-Sharing erweisen sich als ein echter Wettbewerbsvorteil. "Es ist auch aus Bankensicht interessant, Leasing als Finanzierungsform anzubieten. Daher hat sich Leasing erfolgreich als Produkt der Kreditwirtschaft etabliert", erläutert dazu IMMORENT-Vorstand Mag. Franz Kerber.

Erfreuliche Zuwächse der Auslandstöchter

Erfolge wurden im Jahr 2000 auch im Ausland erzielt. Die IMMORENT-Töchter in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Kroatien und Slowenien haben insgesamt ein Leasing-Neugeschäft von ATS 2,205 Mrd (EUR 160 Mio) akquiriert. Das entspricht einem Zuwachs von 28% gegenüber dem Vorjahr. "Damit bestätigt sich, dass unsere strategische Ausrichtung richtig ist: Mit unserem Engagement in den europäischen Reformstaaten begleiten wir in Übereinstimmung mit der Strategie der Erste Bank-Gruppe vorwiegend österreichische und internationale Kunden bei ihren Investitionen in diesen Ländern und bieten ihnen auch in den Reformstaaten die selbe kompetente Leistung und Beratung wie in Österreich", so Mag. Kerber.

Gesamtkompetenz rund um das Thema Investieren

Gemäß dem Unternehmensleitsatz "Leasing & More" beschränkt die IMMORENT ihr Leistungsportfolio nicht auf die reine Finanzierung, sondern übernimmt die gesamte Planung und Umsetzung von Investitionsprojekten bis hin zur Objektverwaltung.

"Wir bieten einen ganzheitlichen Lösungsansatz für den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie", sagt IMMORENT-Vorstand Dipl.-Ing. Dr. Gerald Antonitsch. Das Volumen der im Zuge der Hausverwaltung betreuten Flächen erhöhte sich innerhalb der letzten beiden Jahre von 266.000 m2 auf 800.000 m2. Das entspricht einer Verdreifachung. Über einen umfassenden Grundstücksbestand kann die IMMORENT darüber hinaus Unternehmen optimale Standorte anbieten, aber auch eigene Projekte entwickeln - im Wohnbau ebenso wie im gewerblichen Bereich. Im Wohnbau konnte mit 132 verwerteten Einheiten die Zahl aus dem Vorjahr nahezu verdoppelt werden.

Immobilienfonds mit Spitzen-Performance

Im Geschäftsfeld Immobilien-Investmentprodukte wurde 2000 beim Immobilienfonds S IMMO-INVEST eine Kapitalaufstockung vorgenommen. Die Platzierung verlief auf Grund der ausgezeichneten Ertrags-Kennzahlen des Fonds äußerst erfolgreich. Der Emissionserlös belief sich auf ATS 185,5 Mio (EUR 13 Mio). "Somit konnte sich der S IMMO-INVEST bei der Gesamtperformance wie bereits in den vergangenen Jahren im Spitzenfeld der österreichischen Immobilienfonds behaupten", so Dipl.-Ing. Dr. Antonitsch.

Ausblick: Konsolidierung auf hohem Niveau

Für das laufende Geschäftsjahr strebt die IMMORENT eine Konsolidierung des erzielten hohen Niveaus und die Entwicklung neuer Projekte im gewerblichen Bereich und im Wohnbau an. Zielgröße für die Ertragslage ist auf Grund der interessanten Marktsituation ein Jahresüberschuss in ähnlicher Größenordnung wie 2000. "Das Umfeld stellt sich für uns äußerst erfreulich dar: Leasing wächst konstant stärker als die Gesamtwirtschaft. Durch den Wegfall von verzerrenden Mechanismen wie dem Investitionsfreibetrag entspricht Leasing in Österreich jetzt auch in stärkerem Ausmaß den internationalen Standards und wird zunehmend losgelöst von steuerlichen Argumenten bewertet", so Mag. Tichatschek.

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