Huber kritisiert unkoordiniertes Krisenmanagement nach dem Schweinemastskandal

Wien (SK) Im Rahmen der Dringlichen Anfrage am Donnerstag im Parlament zog SPÖ-Abgeordnete Anna Huber sechs Wochen nach dem Auffliegen des Medikamentenskandals in der Schweinemast Bilanz über das Krisenmanagement der Regierung. Bei der Untersuchung der Schweinemastbetriebe habe kein wirklich koordiniertes Vorgehen stattgefunden. Weder die Kontrollen, noch die Stichproben seien verschärft worden. Ähnlich sehe die Situation bei den Lebensmittelkontrollen aus, betonte Huber: Sowohl beim Geld, als auch beim Personal werde gespart. "Und da sollen die Konsumenten Vertrauen fassen und nicht verunsichert sein?" Doch dem Tadel folgte ein Lob an Minister Haupt, welcher sich durchaus kooperativ und einsichtig - wie bei der Notwendigkeit der Trennung von Produktion und Kontrolle -zeige. **** (Schluss)lm

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