Pumberger: Ambulanzgebühren sollen Patienten zum niedergelassenen Bereich lenken

Niedergelassener Bereich qualitativ gleichwertig und für Patienten ohne zusätzliche Kosten

Wien, 2001-02-28 (fpd) - Einen Tag vor der Einführung der Ambulanzgebühren unterstrich heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Abg. Dr. Alois Pumberger noch einmal die Lenkungswirkung dieser Maßnahme. ****

"Allererstes Ziel der Sanierung der maroden Krankenkassen muß es sein, mit den vorhandenen Mitteln ohne Leistungskürzungen das Auslangen zu finden. Ein großer Punkt ist die Tatsache, daß Österreich Weltmeister im Spitalliegen ist. Spitalsaufenthalte und der Besuch von Ambulanzen sind teuer. Ein Drittel dieser Besuche wäre aber nicht notwendig", erläuterte der FPÖ-Gesundheitssprecher.

"Unbestritten ist der Gang der Patienten in die Ambulanzen die teurere Variante für das Gesundheitssystem. Die Regierung versuchte daher, den Patienten den niedergelassenen Arzt schmackhaft zu machen. Der Besuch dieser Ärzte wird daher auch weiterhin ohne Mehrkosten möglich sein. Keinesfalls möchten wir die Menschen von einem notwendigen Arztbesuch abhalten. Dieser Vorwurf ist daher auch als unseriös zurückzuweisen", meinte Pumberger abschließend. (Schluß)

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