- NEWS exklusiv: Staatsanwaltschaft prüft schweren Verdacht: War der Kapruner "Todeszug" illegal?

-War nachträglich eingebauter Heizstrahler gar nicht bewilligt? 4. Vorausmeldung zu NEWS 9/01 v. 1.3.2001

Wien (OTS) - Laut einem Bericht in der morgen erscheinenden
Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS prüft die Staatsanwaltschaft Salzburg in der Causa Kaprun einen schweren Verdacht. Es sei die Frage zu klären, ob die Kapruner Bahn, so wie sie in Betrieb war, überhaupt genehmigt war.

Es bestand nämlich der Verdacht, dass einige wesentliche Teile des Zuges behördlich gar nicht abgenommen wurden. So ist nach wie vor unklar, wer das leicht entflammbare Chassis genehmigt oder wer den nachträglich gebauten Heizstrahler bewilligt hatte. Deshalb läßt Staatsanwältin Eva Danninger-Soriat durch gleich drei Sachverständige aus Österreich und Deutschland prüfen, ob der Zug tatsächlich den rechtlichen Anforderungen entsprochen hat.

Darüberhinaus will das Gericht klären, ob die nächtlichen Sonderfahrten, auf denen Werkzeug und Material auf die Bergstation geschafft wurde, illegal waren oder dazu beigetragen haben, das Inferno zu verursachen.

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