2. bis 4. März: AKS veranstaltet größten SchülerInnenvertretungskongress Österreichs

Erziehungswissenschafter Krumm wird in Diskussion Stellung zu 'Erziehungsräten' beziehen

Wien (SK) Dieses Wochenende werden in Eichgraben/NÖ über 160 TeilnehmerInnen die Zukunft des österreichischen Bildungssystem diskutieren. Der alljährliche SchülerInnenvertretungskongress der AKS stellt das größte Forum für die Vernetzung Österreichs SchülervertreterInnnen dar. Infolge wird ein Forderungspapier unter dem Titel "form the future" an Bildungsministerin Gehrer ergehen. ****

Einen der Höhepunkte stellt Samstag Nachmittag eine Podiumsdiskussion zwischen den Bildungssprechern der Parlamentsparteien und dem Salzburger Erziehungswissenschafter Volker Krumm dar. Die aktuelle Diskussion über 'Erziehungsräte' an den Schulen wird u.a. im Mittelpunkt stehen. Seitens der AKS wird solchermaßen ein Schritt gegen die "chaotische Ankündigungspolitik Bildungsministerin Gehrers zu Lasten der SchülerInnen" mit der Miteinbeziehung eines Experten gesetzt. "Die bis dato öffentlich präsentierten Vorschläge und Entwürfe sind schlichtweg 'nicht genügend'" übte AKS-Bundesvorsitzender Oliver Prausmüller Kritik. Des weiteren wurde von der Ministerin "flächendeckenden Konfliktmanagementschulungen an den Schulen eine Absage erteilt".

Am Anfang des Kongresses wird es Diskussionsrunden der SchülerInnenvertreter u.a. zu den Themenbereichen "Oberstufenreform/Modulsystem", "Konfliktmanagement an den Schulen", "Bildungsfinanzierung/Probleme vor Ort", "Feedback für LehrerInnen", "Humanressourcen/IT-Bereich" stattfinden. Im weiteren Verlauf können sich die SchülerInnenvertreter in technischen Workshops - Rhetorik bis Projektmanagement - nützliches Werkzeug für ihre Arbeit vor Ort aneignen.

Für weitere Informationen und bei Interesse zur Teilnahme an der Podiumsdiskussion am 3. März (Beginn 16.30) können Sie sich an unter der Telefonnummer 0699-114 08 142 an Oliver Prausmüller wenden. (Schluss) se/mp

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