JVP Wien: Graffity-Sprayer aus der Kriminalität holen

Haunschmidt für Einrichtung "freier Graffity-Flächen"

Wien, 28. Februar 2001 - Mit Befremden reagiert die Junge ÖVP Wien auf die überaus harte Bestrafung zweier junger Graffiti- Sprayer von 13 bzw. acht Monaten Gefängnis. "Harte Strafen werden das Problem alleine nicht lösen können," meint JVP-Wien-Chef Georg Haunschmidt, "hier sollte das Problem an der Wurzel angepackt werden."

Die JVP Wien fordert die vermehrte Bereitstellung von freien, extra dafür vorgesehenen Graffity-Flächen in "Problemgegenden". Dort können Graffity-Sprayer sich dann nach Lust und Laune austoben. Haunschmidt abschließend: "Die Freiflächen sollten aber nicht in irgendwelchen Hinterhöfen stehen, sondern an Straßen - so wie die Plakatwände. In vielen der jungen Sprayer steckt ein großes Kreativpotential, daß man in positive Bahnen leiten muß. Davon kann die Stadt nur profitieren!"

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

www.jvpwien.at
Gerhard W. Loub, Pressereferent
Tel.: 069919711140
e-mail: gerhard.loub@oevp.at

Junge ÖVP Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVW/NVW