Kopietz: "Scheinheiligkeit Partik-Pablés und der FP-Wien ist unglaublich"

Unfallrenten-Besteuerung wurde von Partik-Pablé selbst mitbeschlossen!

Wien (SPW) "Partik-Pablé erweist sich immer mehr als würdige FPÖ-Politikerin, denn Scheinheiligkeit, lügen und die Missachtung von Gesetzen beherrscht sie zunehmend perfekt", kommentierte der Landesparteisekretär der SP-Wien, LAbg. Harry Kopietz, die jüngsten Eklats rund um die Spitzenkandidatin der FP-Wien.****

"Wenn sich Partik-Pablé jetzt über die Besteuerung der Unfallrenten aufregt, sollte sie auch ehrlich hinzufügen, dass just sie selbst diese Besteuerung erst vor wenigen Monaten im Nationalrat mitbeschlossen hat", so Kopietz. Die aktuelle geheuchelte Anteilnahme Partik-Pablés an den geschröpften Unfallrentnern sei daher wohl der Gipfel an Scheinheiligkeit. Auch bezüglich des skandalösen Jugendfolders des RFJ, in dem Partik-Pablé gemeinsam mit den FP-Jugendkandidaten zu "Freibier für alle" aufruft, zeige sich die FP-Spitzenkandidatin vollkommen uneinsichtig. Das offensichtliche Motto Partik-Pablés "Freibier für alle - auch ich bin Mutter" scheine nicht sehr verantwortungsbewusst und schlüssig, stellte Kopietz hierzu fest.

Aber auch der Disziplinarsenat der Richter hat Partik-Pablé bereits im Visier. Denn sie wirbt im Wahlkampf mit ihrer Tätigkeit als Richterin bei der AKH-Affäre anfang der 80iger-Jahre. "RichterInnen ist es nicht erlaubt, mit ihrer Tätigkeit zu werben. Das müsste gerade Partik-Pablé am besten wissen", zeigte Kopietz auf. "Scheinheiligkeit, Lügen, Diffamierung und Missachtung von Gesetzen -damit will die FP-Wien die WienerInnen für dumm verkaufen! Die Rechnung wird die FPÖ am 25. März präsentiert bekommen", ist der SP-Landesparteisekretär überzeugt. (Schluss) kh

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