ÖVP-Gemeinderat Franz KARL beginnt seinen Vorzugsstimmenwahlkampf

Schluß mit lustig auch in der Hundekotfrage

Wien (ÖVP-Klub) Seit Jahren beschäftigt sich ÖVP-Gemeinderat Franz KARL mit dem Problem der Verschmutzung der Großstadt durch den Hundekot. Sein Engagement in diesem Bereich ist auch Kernpunkt seines Vorzugsstimmenwahlkampfes, dessen detaillierte Inhalte er heute bei einer Pressekonferenz vorstellte.****

In den vergangenen Monaten, so KARL, sei die Hundekotproblematik größtenteils von der Kampfhundeproblematik überlagert worden. "Das ändert aber nichts daran, daß das Hundekot-Problem nach wie vor aktuell und wichtig ist." Der Ärger über die Kampfhunde und der Ärger über die Verschmutzung durch Hundekot hätten aber die gleichen Gründe als Ursache. "Einerseits gibt es in beiden Fällen ein fehlendes Unrechtsbewußtsein, andererseits werden die bestehenden Gesetze nur mangelhaft oder gar nicht exekutiert."

KARL und seine Freunde wollen den Vorzugsstimmenwahlkampf unter das Motto "Wer Hunde UND eine saubere Stadt liebt, gibt Franz KARL sein Vorzugsstimme" stellen. "Die ganze Hundeproblematik wurde in den letzten Jahren, in denen ich mich massiv für Lösungen eingesetzt habe, sowohl von der SPÖ als auch vom Bürgermeister eher belächelt bzw. ignoriert", kritisiert KARL. Durch eine möglichst große Zahl an Vorzugsstimmen für Franz KARL könne der Wähler sicherstellen, daß in dieser Frage auch weiterhin Druck auf die Wiener Stadtpolitik ausgeübt werde. "Ich glaube es steht außer Streit, daß ich in dieser Frage kompetent und engagiert bin", so KARL. Nun müssten die Wählerinnen und Wähler auch mit ihrer Stimme ein Zeichen setzen.

Unterstützt wir KARL auch von Brigitte NÖHMER, jener Dame, die vor 10 Monaten die "Initiative gegen den Hundekot" gegründet hat. Dieser Initiative haben sich mittlerweile mehr als 1000 Personen angeschlossen. NÖHMER kritisiert vor allem Häupl und Svihalek. "Alle beamteten Ansprechpartner erklären mir, daß sie unseren Anliegen offen gegenüber stehen, jedoch weisungsgebunden sind." Häupl wiederum leite alle diesbezüglichen Briefe und Eingaben an Stadtrat Svihalek weiter und dieser ignoriere sie dann einfach. "Derzeit ist es wie ein Anrennen an eine Gummiwand", klagt NÖHMER. Sie unterstützt KARL deshalb, "weil er eine starke Stimme für unsere Anliegen in der Wiener Politik ist".

Abschließend hielt KARL unmißverständlich fest: "Mein Engagement und mein Wahlkampf richtet sich nicht gegen die Hunde und Hundebesitzer, sondern gegen jene Unverantwortlichen, die mit ihrer Nachlässigkeit die disziplinierte Mehrheit der Hundehalter in Verruf bringen."

Franz KARL kandidiert im Wahlkreis Meidling auf dem ersten Listenplatz und kämpft um seinen Wiedereinzug in den Wiener Gemeinderat. Vorzugsstimmen für ihn können aber in jedem Wahlkreis in Wien abgegeben werden.***

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