TV-Media, E-Media und Format laut ÖAK die drei meistverkauften Magazine Österreichs

Neue ÖAK-Kontrolle für das 4. Quartal 2000 ergibt: TV-Media verkauft bereits 292.478 Hefte pro Woche. E-Media mit 169.650 Käufern auf Erfolgskurs. Format mit 94.072 verkauften Heften führendes Montags-Magazin. NEWS meldet wegen unklarer ÖAK-Regeln erst im ersten Quartal 2001.

Wien (OTS) - Laut neuer ÖAK-Auflagenprüfung waren die drei Titel des NEWS-Verlages, die ihre Daten für die Prüfung gemeldet haben, die meist verkauften Magazine Österreichs im 4. Quartal 2000.

An der Spitze der ÖAK-Verkaufsliste steht im 4. Quartal TV-Media mit 292.478 Käufern pro Woche. Mit diesem neuen Rekordwert erreicht TV-Media erstmals mehr als 290.000 verkaufte Hefte.

Gegenüber der letzten ÖAK-Meldung 1998 bedeutet dies einen Zugewinn von mehr als 44.000 neuen Käufern. TV-Media ist sowohl in der Kategorie des Einzelverkaufs mit 117.135, als auch bei den abonnierten Exemplaren mit 156.412 klar in Führung.

Starken Zuwachs in seinen Verkaufszahlen zeigt auch der erst im Vorjahr gestartete Titel E-Media. Für das Computer- und Internet-Magazin weist die ÖAK im 4. Quartal bereits 169.650 Käufer pro Ausgabe aus. Einzelverkauf (beachtliche 85.472 Hefte) und Abonnement (84.178) halten sich bei E-Media genau die Waage.

Gemeinsam verkaufen TV-Media und E-Media, die der Werbewirtschaft als Anzeigen-Kombi angeboten werden, mittlerweile bereits 462.128 Hefte.

Ausgezeichnet sind auch die Verkaufswerte für das wöchentliche Nachrichtenmagazin Format. Format erreicht im 4. Quartal 94.072 verkaufte Hefte pro Woche. Damit ist Format der meist gekaufte Opinion-Leader-Titel Österreichs, mit deutlichem Vorsprung auf Profil, Standard und Presse, aber auch Gewinn und Trend. Besonders eindrucksvoll ist bei Format die hohe Zahl bezahlter Abonnements mit 51.856.

Noch keine Zahlen meldet in der vorliegenden ÖAK-Auflagenliste das Nachrichtenmagazin NEWS. Grund dafür sind die nachträglich geänderten Regeln der ÖAK, die in manchen Detailbereichen (etwa bei Kombi-Abonnements) die NEWS-Auflage nicht in ihrer Gesamtheit und vollen Größenordnung darstellen. In Gesprächen mit der ÖAK sollen diese Probleme bei der Ausweisung der Daten in den kommenden Wochen gelöst werden, damit NEWS als 4. Titel der Verlagsgruppe im ersten Quartal 2001 bei der ÖAK-Auflagenkontrolle ebenfalls melden kann.

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