Schweitzer empfiehlt Grünen konstruktive Mitarbeit anstatt haltloser Kritik

Wien, 2001-02-27 (fpd) - "Während FPÖ und ÖVP an der Realisierung eines zeitgerechten Lehrerdienstrechts arbeiten und dieses schon mit Beginn des kommenden Schuljahres in Kraft treten wird, wissen die Grünen nicht Besseres, als haltlose und unsachliche Kritik hinauszuposaunen, in der Hoffnung, daß sie jemand erhört", empörte sich heute der freiheitliche Bildungssprecher Mag. Karl Schweitzer über Van der Bellens Aussagen. ****

"Die Regierungsparteien arbeiten trotz angespannter budgetärer Situation - die vorwiegend einer in vielen Jahren von den Sozialdemokraten verursachten verfehlten Politik zu verdanken ist -daran, die Bildungsqualität aufrechtzuerhalten bzw. laufend weiterzuentwickeln und zu verbessern. Und wir arbeiten daran, die Fehlentwicklungen einer sozialdemokratisch dominierten Bildungspolitik zu korrigieren. Währenddessen erschöpft sich die Bildungspolitik der Grünen darin, unsachliche und realitätsferne Kritik zu üben, in der Hoffnung, auch nur irgendwo Gehör zu finden", konstatierte Schweitzer.

Bedauernswert sei der Umstand vor allem deshalb, weil dies nur dazu führe, daß Schüler, Lehrer und Eltern massiv verunsichert würden. In Summe sei dies nichts weiter als ein Kennzeichen unseriöser Bildungspolitik der Grünen, denn bis heute seien keine konstruktiven Vorschläge dieser Oppositionspartei in Sachen Bildungspolitik eingegangen, was eine völlige Unzuständigkeit für Bildungspolitik vermuten lasse.

"Ich fordere die Grünen wiederholt und erneut auf, anstatt haltloser Kritik eine konstruktive Haltung einzunehmen und an der Verfeinerung des neuen Lehrerdienstrechts und des Jahresarbeitszeitmodells, welches von 73 Prozent der Pflichtschullehrer als positiv bewertet wurde, mitzuarbeiten und ihre Vorstellungen entsprechend einzubringen. Dies gilt ebenso für die bevorstehende Reform des Inspektorenwesens und der Lehreraus- und -weiterbildung", so der freiheitliche Bildungssprecher.

Wie sich auch in der letzen Pressestunde des Van der Bellen zeigte, habe es sich inzwischen offensichtlich schon als ein Markenzeichen von Van der Bellen und seinen grünen Kollegen manifestiert, fehlende inhaltliche Kompetenz durch marktschreierisches Verhalten zu übertünchen, schloß Schweitzer. (Schluß)

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