Faschingsscherze der SP-Cliniclowns erreichen heute Höhepunkt

SP-Lackner kritisiert System das SP-Regierung hinterlassen hat

Wien, 2001-02-27 (BMSG) - Rechtzeitig zum Faschingsdienstag ist SP-Laien-Darsteller Lackner (selbst einziger Nichtmediziner unter den Gesundheitssprechern) aufgefallen, daß die Erungenschaften von 30 Jahren SP-Gesundheitspolitik ein "hervorragendes
Gesundheitssystem", mit einem Milliardenminus und der Un-gleichbehandlung erkrankter Österreicher hinterlassen haben, kommentierte FP-Staatssekretär Univ. Prof. Dr. Reinhart Waneck Lackners wahlkampfpolemischen Aussagen. *****

"Lackner hat völlig recht, wenn er fordert, daß in einem soli-darischen Gesundheitssystem ein Ausgleich zwischen Gesunden und Kranken, Jungen und Alten sowie zwischen Reichen und Armen stattfinden muß", betonte Waneck. "Nach 30 Jahren Sozialismus sind wir davon allerdings weit entfernt." Erst die neue Bundesregierung bemühe sich gegen den Widerstand der Genossen eine Gleichbehandlung aller Österreicher herbeizuführen und das unfaire Mehrklassensystem, das in den vergangenen Jahrzehnten entstanden ist zu harmonisieren, erklärte Waneck dem medizinischen Laien Lackner.

"Die Sozialdemokratie hätte 30 Jahre lang Zeit gehabt ein System nach ihren Vorstellungen zu installieren. Die heutigen Forderungen Lackners zeigen jedoch, daß dieses Unterfangen kläglich gescheitert ist", so Waneck. (Schluß) mg nnn bxf

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