Trockene Mauern ohne Strom, Chemie und Bauarbeiten

Baufachtagung in Reichenau an der Rax

Reichenau/Rax (OTS) - Das international tätige Unternehmen Aquapol veranstaltete am 23. 02.2001 im historischen Schloß Rothschild in Reichenau an der Rax die erste Baufachtagung. Nach 15 Jahren innovativer Forschungsarbeit im Bereich der Mauertrockenlegung, gab es eine Premiere: Die neue Baufachmappe wurde nach knapp 2-jähriger Produktionsarbeit unter der Leitung des Aquapol- Gründers Ing. Wilhelm Mohorn fertiggestellt und unter dem regen Interesse des Fachpublikums präsentiert. In klarer Brillanz wurden anwendungstechnische Details als auch Risikofaktoren, Sanierungstechniken etc. in graphischer Form präsentiert. Kein Unternehmen in dieser Branche kann mit einer ähnlich erfolgreichen Dokumentation aufwarten. Knapp 25.000 umweltfreundliche Aquapol Anlagen arbeiten europaweit - entgegen allen physikalischen Lehrmeinungen - erfolgreich und sind in der Lage, alte Gebäude trocken zu legen bzw. in Folge trocken zu halten. Die langlebigen, verschleißfreien, patentierten Aquapol-Anlagen, bedienen sich ausschließlich zweier Energieformen, deren Existenz die Lehrphysik bis heute noch immer missachtet bzw. verleugnet. Die 15 jährige Baupraxis gibt dem dynamischen Aquapol-Team recht, wie man sich eindrucksvoll an folgenden Demonstrationsobjekten, die auf dieser Tagung präsentiert wurden, persönlich überzeugen konnte.:

Arch. DI. Gerhard Schnögass, planender und ausführender Architekt, präsentierte die Vinothek des Stiftes Klosterneuburg, die mit der Aquapol-Technologie erfolgreich trocken gelegt wurde. Jedermann kann sich in Klosterneuburg vor Ort über den Erfolg des System informieren.

Arch. DI. Georg Thurn Valsassina- der bekannte praktizierende Geomant überwachte das älteste Aquapol-Projekt im Waldviertel. Seit 15 Jahren sind die Mauern eines Bauernhauses in Lichtenfels in Niederösterreich von der Feuchtigkeit befreit.

Pater Gottfried referierte über den Erfolg in der Kirche in Würflach in NÖ.

4 Einfamilienhäuser, Trockenlegungsprojekte in Wr. Neustadt, Gutenstein, Waldegg und Sollenau wurden von den Bauherrn vorgestellt.

Dr. med. Günther Ebeleseder referierte über die biologisch positive Wirkung des Aquapol Systems auf Menschen in Bezug auf geopathogene Zonen.

Ing. Günther Otto - Vorstand der Eurafem - referierte über die Notwendigkeit des Einsatzes dieser bausubstanzschonendsten Methode im Denkmalschutz

Dr. Hans Kronberger - Abgeordneter zum Europäischen Parlament, sprach in seinem Referat, von "einem historischen Tag", an dem "selbstbewusst und mutig eine neue Technologie" präsentiert wurde, die dadurch, dass ihre Wirkung tausende Male unter Beweis gestellt wurde, nicht aufzuhalten sein wird.

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