Swoboda: Europa muss Mazedonien in schwieriger Lage helfen

Terroristische Akte sind zu verurteilen

Wien (SK) Anlässlich eines zweitägigen Besuches in Mazedonien traf der parlamentarische Geschäftsführer der SPE-Fraktion im Europäischen Parlament Hannes Swoboda mit dem mazedonischen Staatspräsidenten Trajkovski zu einer Unterredung zusammen. Nach diesem Treffen erklärte Swoboda in Skopje bezüglich der Unruhen der vergangenen Tage in den Grenzgebieten folgendes: "Jede extremistische und terroristische Aktivität seitens einer kleinen albanischen Minderheit ist strikt abzulehnen. Die im Kosovo stationierten KFOR-Truppen müssen alles unternehmen, um das Eindringen albanischer Terroristen zu verhindern." ****

Es sei offensichtlich, dass die Terroristen ein "freies" Gebiet in Mazedonien haben wollen, um von hier aus ihre Aktivitäten in Richtung Südserbien zu entfalten und diese Region zu destabilisieren. "Die internationale Staatengemeinschaft - und insbesondere Europa - muss Mazedonien, das sich während der Kosovokrise so vorbildhaft verhalten hat, in dieser schwierigen Lage helfen. Darüber hinaus muss die Europäische Union alle demokratischen albanischen Kräfte auffordern, den politisch oder wirtschaftlich motivierten Terrorismus in den eigenen Reihen zu bekämpfen", schloss Swoboda. (Schluss) ns/mp

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