Kopietz: Kleine Leute in die Pfanne hauen - Partik-Pablé ist live dabei!

Partik-Pablé und Westenthaler stimmten für höhere Besteuerung der Unfallrenten

Wien (SPW) "Wieder einmal zeigt sich, wie ernst es der derzeitigen Spitzenkandidatin Partik-Pablé mit ihren scheinheiligen Beteuerungen um die Sorgen der kleinen Leute ist. Denn sowohl Partik-Pablé als auch FPÖ-Klubobmann Westenthaler haben am 23. November des vergangenen Jahres im Nationalrat für die höhere Besteuerung der Unfallrenten gestimmt", erklärte der Landesparteisekretär der Wiener SPÖ, LAbg. Harry Kopietz, am Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. "Nun sind drei Monate vergangen. Und die selbsternannte Sozialpolitikerin Partik-Pablé hat es nicht wert gefunden, ihre Wahnsinnsentscheidung zurückzunehmen oder sich zumindest dafür zu entschuldigen", stellte Kopietz fest.****

"Während sich die SPÖ von Anfang an gegen diese unsoziale Maßnahme gestellt hat, muss für die FPÖ und Partik-Pablé anscheinend Wahlkampf herrschen, um ihr soziales Gewissen zu entdecken. Die allseits beliebte Ausrede der Freiheitlichen, ihnen wäre die Tragweite dieser Entscheidung nicht bewusst gewesen, kann in diesem Fall jedenfalls nicht gelten", so Kopietz. Denn wie Kopietz weiter ausführte, waren bei den Beratungen für das Budget 2001 auf Druck der SPÖ im Nationalrat ExpertInnen von Behindertenverbänden und den Interessenvertretungen der ArbeitnehmerInnen geladen, die der FPÖVP genau diese unsozialen Auswirkungen erklärt haben. "Wenn nun - ganz zufällig vier Wochen vor der Wiener Wahl - plötzlich die FP-Granden erklären, diese Regelung war vielleicht nicht ganz so toll, dann kann man nur eines sagen: Respekt, diese Partei und ihre Spitzenkandidatin haben ein ausgeprägtes soziales Gewissen!", so Kopietz abschließend. (Schluss)sl

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