Wiener Sicherheitspolitik ist ausgezeichnet, aber FPÖ macht nur Angst

Diskussion "Sicherheit in Wien-Hernals" war ein voller Erfolg

Wien (SPW) Ein großer Erfolg war die von der SPÖ Hernals organisierte Diskussionsveranstaltung "Sicherheit in Wien - Hernals" am vergangenen Montag, den 26. Februar 2001. Unter anderem diskutierten der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Franz Pail, der Gemeinderatskandidat Hannes Ipirotis und Thomas Redl, Vorsitzender der FSG Polizeigewerkschafter von Hernals, über die aktuelle Situation der Polizei und vor allem der Wiener Polizei. "Die Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister und dem Hernalser Bezirksvorsteher, Hans Mentschik, funktioniert ausgezeichnet. Die Sparmaßnahmen der Bundesregierung sind jedoch völlig kontraproduktiv und gehen letztlich zu Lasten der Menschen in Wien", waren sich die Diskutanten einig.****

Als eines der zentralen Themen der Diskussion erwies sich die Tatsache, dass Wien weltweit zu den sichersten Millionenstädten gehört. Die Vertreter der Polizei konnten auch von regelmäßigen Jour fixe mit BV Hans Mentschik berichten, bei denen sich Mentschik über die aktuellsten Vorgänge im Bezirk informiert. Alle Diskussionsteilnehmer prangerten die Widersprüche der derzeitigen Bundesregierung an, die einerseits für eine hohe Sicherheit eintritt, andererseits genau hier besonders rigoros sparen will. Auch der Angstmacherei durch die FPÖ bezüglich Ausländerkriminalität konnten sich die Polizeivertreter nicht anschließen. Der Grundkonsens der Diskussion war der Vorrang von Integration, Menschlichkeit und Miteinander gegenüber Ausgrenzung, Kriminalisierung und Gegeneinander. (Schluss) kh

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