Kopietz warnt: Verbalradikalismus der FPÖ schadet Wien und Österreich

Lügengebilde und Angstmache der Freiheitlichen zeichnen ein Bild Wiens, das mit der Realität nichts gemein hat!

Wien (SPW) "Dass sich die Wienerinnen und Wiener in ihrer Stadt wohl und sicher fühlen, ist eine Tatsache, die durch viele Umfragen belegt wird. Nur die FPÖ will das nicht wahrhaben und bastelt eifrig an einem Bild von Wien, das mit der Realität absolut nichts zu tun hat", bekräftigte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Samstag seine Kritik an den "Verbalattacken gegen Wien". "Glaubt man den Aussagen der Freiheitlichen - vom Altparteiobmann Haider bis zur Politikpensionistin Partik-Pablé - dann ist Wien eine Stadt des Verbrechens, der Unsicherheit und des Chaos. Das ist aber nicht das Wien, das wir Wienerinnen und Wiener kennen und das die zahlreichen Touristen so schätzen", so Kopietz. Der Landesparteisekretär der SPÖ Wien warf den Freiheitlichen vor, bewusst den hervorragenden Ruf Wiens und Österreichs aufs Spiel zu setzen, nur um politisches Kleingeld zu schlagen. "Wir lassen uns unser Wien nicht schlecht machen, wir sind stolz auf unsere Stadt. Und wir lassen nicht zu, dass das Klima in dieser Stadt durch Diffamierungen, Wahrheitsverdrehungen und Angstmache der FPÖ zerstört wird", betonte Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

Wien sei unter anderem auch wegen der hohen Lebensqualität und dem sozialen Frieden zu einem international begehrten Wirtschaftsstandort und Tourmismusziel geworden, führte Kopietz weiter aus und warnte davor, diese wichtigen Standortfaktoren durch "verantwortungsloses Agitieren" zu gefährden. "Bei der kommenden Gemeinderatswahl geht es um Inhalte, um Ideen für die Zukunft Wiens. Während die FPÖ nichts anderes als Hetzparolen und Konzeptlosigkeit zu bieten hat, tritt die Wiener SPÖ mit einem konkreten und engagierten Zukunftsprogramm an, in dem Menschlichkeit, Weltoffenheit und soziale Gerechtigkeit im Mittelpunkt stehen. Die Wienerinnen und Wiener werden dieses klare Konzept unterstützen, denn sie halten nichts von leeren Parolen", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd

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