Partik-Pable: Spitäler: Versorgung der Wiener Kinder akut gefährdet

Forderungen der Bürgerinitiative sind voll und ganz berechtigt

Wien, 2001-02-24 (fpd) - "Beim Preyerschen Kinderspital handelt es sich bereits um die dritte Schließung eines Kinderspitals in Wien innerhalb weniger Jahre. Nach Glanzing und dem Mautner-Markhofschen Kinderspital wird mit der Schließung des Preyerschen Kinderspitals die Versorgung der Wiener Kinder auf dem Spitalssektor akut verschlechtert", zeigte sich die freiheitliche Spitzenkandidatin bei den Gemeinderatswahlen in Wien Dr. Helene Partik-Pable besorgt. ****

Partik-Pable stellte sich voll hinter die Forderung der Bürgerinitiative, die die Schließung im letzten Moment verhindern wolle. "Es ist lächerlich zu behaupten, mit der Verlegung in das Kaiser-Franz-Josephs-Spital könne das Preyersche Kinderspital kompensiert werden. Tatsächlich werden im Preyerschen Kinderspital über 400.000 Kinder stationär behandelt, im Kaiser-Franz-Josephs-Spital stehen aber nur vierzig Betten zur Verfügung."

Wie Partik-Pable erklärte, solle der Großteil der Kinderbetten in das SMZO verlegt werden. "Dieses Spital liegt aber eine halbe Stunde entfernt. Sowohl in Akutfällen als auch bei Besuchen sind solche Verkehrswege unzumutbar." Die Schließung mit finanziellen Gründen zu argumentieren sei nicht angebracht, denn das Spital wurde nicht defizitär geführt. Laut Auskunft des Leiters des Spitals war durch die hochgradige Auslastung des Spitals die Finanzgebarung positiv. (Schluß)

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