Kopietz verurteilt Worte der Gewalt in Oberlaa

FPÖ hat nichts anderes zu bieten als Diffamierungen, Beschimpfungen, verantwortungslose Hetzkampagnen und Angstmacherei

Wien (SPW) "Es muss endlich Schluss sein mit den Worten der Gewalt", forderte am Freitag abend der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz, nach dem dritten Wahlkampfauftakt der FPÖ. "Statt Inhalten gibt es von den Freiheitlichen nichts anderes zu hören als Diffamierungen, Beschimpfungen, Hetzkampagnen und Angstmacherei", kritisierte Kopietz den "Verbalradikalismus" der FPÖ. Partik-Pablé habe im übrigen vollkommen recht: Es gehe bei der bevorstehenden Gemeinderatswahl tatsächlich um eine Richtungsentscheidung. "Dem menschenverachtenden Modell der sozialen Kälte und der Ungerechtigkeit, wie es die derzeitige Bundesregierung vorzeigt, steht das Wiener Modell der sozialen Gerechtigkeit, der Menschlichkeit und der Weltoffenheit gegenüber", erklärte Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. ****

"Die richtigen Adressaten für die Angriffe, die die Freiheitlichen einmal mehr gegen Wien losfahren, sitzen in der blauschwarzen Bundesregierung", unterstrich der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär. Wenn der freiheitliche Altparteiobmann Jörg Haider fordere, man solle sich gegenüber Infrastrukutministerin Forstinger als Kavalier benehmen, so könne dem nur erwidert werden: "Totalversager bleibt Totalversager, egal ob Frau oder Mann. Und außer Pannen und Unwissenheit hat Forstinger seit ihrem Amtsantritt noch nichts geboten." Es sei zwar erfreulich, dass auch die "Politikpensionistin" Partik-Pablé begriffen habe, dass es bei der Gemeinderatswahl um eine Richtungsentscheidung gehe. "Es ist aber wieder ein Tag verstrichen, an dem die Wiener Spitzenkandidatin nicht einmal ansatzweise etwas Inhaltliches von sich gegeben hat. Und auch die konkrete Kandidatenliste bleibt weiter ein Geheimnis. Partik-Pablé hat also noch 30 Tage Zeit, ihr Konzept über die Zukunft Wiens und die Kandidatenliste bekannt zu geben. Wir sind daher schon gespannt auf den vierten Wahlkampfauftakt der FPÖ", so Kopietz abschließend. (Schluss) gd

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