ÖAMTC: Wintereinbruch- zahlreiche Strassensperren

Bis zu einem halben Meter Neuschnee

Wien (ÖAMTC-Presse)- "Nach heftigen Schneefällen, vor allem in den westlichen Bundesländern, ist die Lawinengefahr wieder erheblich angestiegen. Eine Reihe wichtiger Verbindungen musste deshalb aus Sicherheitsgründen gesperrt werden", erklärte ein Mitarbeiter der ÖAMTC-Informationszentrale Freitag früh. So waren die Arlbergpass-und Flexenstrasse unpassierbar, ebenso die Verbindung über den Hochtannberg. Der Arlbergtunnel war die einzige offene Strassenverbindung zwischen Tirol und Vorarlberg.
U.a. waren die Wintersportorte Zürs und Lech abgeschnitten.
Das Paznauntal war laut ÖAMTC-Informationszentrale ab Ischgl gesperrt. Damit war u.a. die Ortschaft Galtür vorübergehend nicht erreichbar. Weiters war die direkte Zufahrt in das Engadin unterbrochen, ebenso das Lechtal im Abschnitt zwischen Bach und Stockach. Auch die Felbertauernstrasse zwischen Salzburg und Osttirol konnte nach dem Abgang einer Staublawine nicht befahren werden. Die ÖAMTC-Informationszentrale empfahl den Autofahrern großräumig über die Tauernautobahn (A 10) bzw. die Tauernschleuse der ÖBB zwischen Böckstein und Mallnitz auszuweichen. Gesperrt war auch die Gerlos Strasse im Bereich von Wald im Pinzgau, nachdem die Verbindung durch ein Schneebrett verlegt worden war. Ausserdem waren zahlreiche Nebenstrecken vor allem in Tirol ebenfalls aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Nach dem Zuwachs von etwa einem halben Meter Neuschnee waren die meisten übrigen offenen Bergstrassen und Verbindungen in den Seitentälern nur mit Ketten befahrbar. Die Räummannschaften hatten Hochbetrieb. Auch auf den Autobahnen mussten die Autofahrer Behinderungen durch Matsch und Schnee in Kauf nehmen, berichtete die Informationszentrale des ÖAMTC.

ÖAMTC-Informationszentrale/HI,UN,WE,GO

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