FSG: Überforderte Politiker sollen gehen und nicht Beamte als Sündenböcke suchen!

Chaotische Ressortführung im BM für Verkehr, Innovation und Technologie

Wien (FSG). "Wie bei der Spitzelaffäre zeigt die FPÖ-Truppe dieser Tage wieder, wie sie reagiert, wenn die eindeutige Überforderung ihrer Regierungsmitglieder bzw. Parteifunktionäre offenkundig wird", so der Vorsitzende der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Richard Holzer, zu den Anschuldigungen von Ministerin Forstinger gegen einen Sektionschef in ihrem Ministerium.++++

"Schuld sind natürlich einzelne Beamte ohne dass dafür Beweise vorgelegt werden. Sogar der Kabinettchef des Amtsvorgängers hat der Darstellung der Bundesministerin eindeutig widersprochen und dies als 'Schweinerei' bezeichnet", erklärte Holzer.

Der FSG-Vorsitzende in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst lehnt diese Politik der Beamtenvernaderung mit aller Entschiedenheit ab und meint abschließend, dass es sich "immer mehr zeigt, dass diese Partei nicht regierungsfähig ist".

FSG, 22. Feber 2001
Nr. 017

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Richard Holzer

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