Korrektur zu OTS 244 AKNÖ fordert österreichweite Infrastrukturpolitik

Fachlich qualifiziertes Vorgehen dringend erforderlich

Korrektur: Im 2. Absatz in der 2. Zeile heißt es richtig ...3 Landeshauptleute Pröll, Häupl, Niessl

Wien (OTS).- Im Jänner präsentierte die AKNÖ eine Studie über die Infrastruktur 2000. In dieser wurden aufbauend auf einer Analyse
der derzeitigen Situation 30 Maßnahmenbündel in verschiedenen Bereichen aufgezeigt. AKNÖ-Präsident Staudinger begrüßt es, dass auf Grund dieser Initiative die Diskussion über den dringend notwendigen Ausbau der Infrastruktur endlich auf höchster politischer Ebene geführt wird. Er wiederholt seine Forderung nach einem Masterplan zur EU-Erweiterung. "Es muss endlich Schluss sein mit persönlichen Diffamierungen und finanziellen
Einzelzuweisungen. Eine österreichweite Infrastrukturpolitik ist dringend gefordert. Kehren wir endlich zu den konkreten Inhalten zurück und stellen wir die Polemik hinten an", so Staudinger.

Eine erste Forderung der AKNÖ nach einer besseren Koordination zwischen den Bundesländern der Ostregion ist durch das gemeinsame Auftreten der drei Landeshauptleute Pröll, Häupl und Niessl bereits erfüllt worden.
Um jedoch eine Versachlichung der derzeitigen Diskussion zu erreichen, kündigt Staudinger für Niederösterreich den nächsten Schritt der Initiative an: Mehrere Diskussionszirkeln zu
bestimmten besonders sensiblen Themenbereichen wie Verkehr, Forschung und Entwicklung, Bildung und Informationstechnologien. Beginnen soll die Veranstaltungsreihe bereits in den nächsten Wochen.

Allerdings ist die nächste Landeshauptleutekonferenz noch nicht einmal terminlich festgelegt. Ein erneutes Vertrösten auf die Präsentation der Vorschläge der Infrastrukturministerin bedeutet daher eine weitere Verzögerung bei der Umsetzung der Projekte und die EU Osterweiterung rückt immer näher.

Da sich der Begriff Infrastruktur nicht nur auf den
Verkehrsbereich, sondern auch auf die Ver- und Entsorgung und im Besonderen auf den Bereich Bildung bezieht, hat die AKNÖ
ihrerseits die ersten Aktivitäten in Form von Weiterbildungsangeboten und erleichterten Zugang zu den neuen
Medien bereits gestartet.

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