LIF-Bolena: "Alle Hunde zur Größen- und Gewichtskontrolle, bitte!"

Diskussion um das Hundegesetz wird immer skurriler

Wien (OTS) - "Die wieder einmal geführte Diskussion um das Hundegesetz nimmt immer skurrilere Ausmaße an", amüsierte sich die Wiener LIF-Chefin Alexandra Bolena. Hunden mit Schulterhöhe von über 30 cm und einem Gewicht von mehr als 10 Kilogramm generell eine Maulkorbpflicht aufzuerlegen, schieße über das Ziel weit hinaus. "Ich bin schon gespannt, wer damit beauftragt werden wird, mit Maßband und Waage auszurücken, um alle Hunde in Wien ausfindig zu machen, die ab sofort einen Maulkorb zu tragen haben", so Bolena.

Anstatt immer wieder neue - völlig unsinnige Gesetze - zu erfinden, sei es vollkommen ausreichend, auf die Vollziehung der bestehenden Gesetze zu achten. "Bis jetzt gilt: entweder Leine oder Maulkorb. Wenn sich die HundebesitzerInnen so verhalten, dass die Mitmenschen keinen Grund haben, Angst vor den Hunden zu haben, dann ist das doch völlig ausreichend. Und wenn sie sich nicht so verhalten, dann nutzen auch keine neuen Gesetze, die Überprüfung der bestehenden wäre der einzig sinnvolle Weg", ist Bolena überzeugt.

"Wer Hundehalterkurse besucht, könnte Ermäßigungen bei der Hundesteuer eingeräumt gekommen", schlug Bolena vor, die auch in diesem Themenbereich den positiven Zugang der Liberalen betonte. Dem Vorschlag der Grünen, auch für BesitzerInnen von Dackeln und Pudeln einen Hundeführerschein und Maulkorbzwang vorzuschreiben, könne sie allerdings überhaupt nichts abgewinnen. "Das entspricht wieder einmal völlig dem Bild der Grünen, deren Politik vor allem von Bevormundung und Regelungswut geprägt ist", so Bolena abschließend.

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