LR Rein: Sicherheit für Leib und Leben in Gefahr!

Verkehrsüberwachung darf durch Abbau von Gendarmerie- Dienstposten nicht leiden

Bregenz (VLK) - "Die geplante Reduktion von Gendarmerie-
Planstellen stellt einen Anschlag auf die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer in diesem Land dar. Wichtige Aufgaben in
der Verkehrsüberwachung können schon jetzt nur durch die hohe Einsatzbereitschaft unserer Gendarmeriebeamten erfüllt
werden. Durch weitere Personalstreichungen würden erhebliche Sicherheitsrisiken in Kauf genommen, das ist nicht zu
akzeptieren." Damit reagiert Verkehrslandesrat Manfred Rein
auf die aktuellen Pläne des Innenministeriums. ****

30 Gendarmerie-Planstellen in Vorarlberg will das
Ministerium innerhalb von zwei Jahren abbauen. Landesrat
Rein: "Bei allem Verständnis für Sparbemühungen. Aber bevor
ein Personalabbau beschlossen wird, sollte man im Sinne der Verkehrssicherheit mögliche wirksame Alternativen aufzeigen.
Dazu braucht es ein mittelfristiges Konzept. Einsparungen
darf es nur in der Verwaltung geben. In der
Verkehrsüberwachung, der Verkehrserziehung und der Schulwegüberwachung muss der derzeitige Standard unbedingt
gehalten werden. Denn die Sicherheit von Leib und Leben hat
absolut Vorrang."

Aus diesem Grund ist für Rein insbesondere die geplante Auflassung der Autobahngendarmerie Bludenz höchst
problematisch. "Durch diesen Schritt würde eine effiziente Überwachung der S 16, die eine der unfallträchtigsten Straßen
in Vorarlberg ist, in Frage gestellt", so der Landesrat.
(gw,nvl)

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