Utl.: "trend" befragte die Wienerinnen und Wiener zu den Spitzenkandidaten der Wiener Gemeinderatswahl

Wien (OTS) - 54 Prozent der Wienerinnen und Wiener sind für eine Fortführung der Rot- Schwarzen Koalition in Wien, 28 Prozent für eine Koalition zwischen Rot und Grün. Das ergab eine vom Wirtschaftsmagazin "trend" in Auftrag gegebene Umfrage des market-Instituts. (Sample: 500) Die konkrete Fragestellung lautete: Nach der Wahl wird es wahrscheinlich wieder eine Koalition geben. Welche der beiden realistisch denkbaren Varianten ist Ihrer Meinung nach vorteilhafter für Wien: Rot-Schwarz oder Rot-Grün?
Des weiteren wurde nach markanten Eigenschaften und Qualitäten der Spitzenkandidaten gefragt: Bei der Frage "Kennt sich in der Welt aus" führt der regierende Bürgermeister Häupl mit 60 Prozent Zustimmung weit vor Vizebürgermeister Görg (42 Prozent). Häupl gilt auch als besonders "ausländerfreundlich" (66 %); an zweiter Stelle liegt Christoph Chorherr.
Häupl ist aber auch noch an anderer Front der Umfragesieger. Er führt mit großem Abstand in der Wertung "trinkt gern ein Gläschen". In der Kategorie "Würde nie eine Droge anrühren" liegen die Spitzenkandidaten alle ziemlich gleichauf - einen leichten Vorsprung hat dabei allerdings Helene Partik-PablŽ erzielt. Sie führt allerdings auch bei der Frage: "Nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau".
In weiteren Fragen kommt ein hoher Zufriedenheitsgrad der Wiener Bevölkerung mit ihrer Stadt zum Ausdruck: Die Frage "Wie gut gefällt ihnen die Stadt Wien" beantworteten 51 % mit der Schulnote eins, 34 % mit der Schulnote zwei.
In launigen Fragen wurde auch die Toleranz der Wiener Bevölkerung abgetestet: So sind 58 % dagegen, dass es in Zukunft verboten sein sollte, mit Bermudashorts und nacktem Oberkörper durch Wiens Innenstadt zu flanieren. 50 % sind gegen ein Scooter-Fahrverbot auf Gehsteigen. 73 % sprechen sich dafür aus, dass wie bisher auch Ortsunkundige mit ihrem Auto in die Stadt hereinfahren dürfen - und nicht außerhalb der Stadtgrenzen parken sollten.
Eine knappe Mehrheit der Bevölkerung ist allerdings dafür, dass Autofahrer andere Verkehrsteilnehmer "nicht bei offenem Autofenster mit laut dröhnender Musik" belästigen dürfen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

trend Redaktion Othmar Pruckner 01/53470-2421

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | TRE/TRE