SPAR protestiert gegen die Vorwürfe von Bundesminister Haupt.

Unsachliche Argumente und Vorschläge werden mit Nachdruck zurückgewiesen.

Salzburg (OTS) - Die jüngsten Wortmeldungen von Bundesminister Haupt im Zusammenhang mit der Diskussion rund ums Thema Fleisch werden von SPAR mit Nachdruck zurückgewiesen.

SPAR verkauft seit vielen Jahren ausschließlich Frischfleisch aus Österreich und unterstützt damit in hohem Maße die heimische Landwirtschaft.

Für die Einhaltung zusätzlicher Qualitätsrichtlinien im Rahmen des AMA-Gütesiegel-Programms erhalten die Bauern von SPAR pro Kilogramm Fleisch rund zwei Schilling Aufpreis auf die jeweils geltenden Marktpreise.

Man kann daher keinesfalls davon sprechen, dass von SPAR Druck auf Bauern ausgeübt wird.

Fleisch von minderer Qualität kommt bei SPAR gar nicht in die Regale, da SPAR - im Gegensatz zu anderen Handelsketten - nur AMA-Gütesiegel-Fleisch anbietet.

SPAR weist außerdem darauf hin, dass die Handelsspanne bei Frischfleisch in Österreich zu den geringsten Spannen im gesamten Sortiment zählt.

Die Endverbraucherpreise sind deshalb äußerst knapp und konsumentenfreundlich kalkuliert und in den letzten Jahren - trotz gestiegener Kosten (z.B. durch erhöhten Kontrollaufwand) - nur geringfügig gestiegen.

"Es kann keinesfalls sein, dass ein Unternehmen, das sich in den letzten Jahren massiv und mit großem Erfolg für die Steigerung der Qualität bei Frischfleisch eingesetzt hat und viel in hervorragende fleischverarbeitende Betriebe investiert hat, nun mit völlig unhaltbaren Argumenten angegriffen wird", heißt es bei SPAR.

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