ARBÖ: Derzeit viele Anfragen zur Mautvignettenrückvergütung aufgrund von Scheibenbruch

Wien (ARBÖ) - Beim ARBÖ häufen sich derzeit die Anfragen von Personen, die sich über die genaue Abwicklung der Mautvignettenrückvergütung nach einem Windschutzscheibenbruch informieren. Die Experten des ARBÖ fassen die wichtigsten Punkte des Vignettenersatzes zusammen.

Sollte die Windschutzscheibe durch Steinschlag, Wildschäden
oder sonstige Unfallereignissen - sofern diese nicht zu
Totalschaden führen - zu Bruch gehen, und sollten die Ersatzkosten der Vignette nicht durch eine Versicherung (Kaskoversicherung oder gegnerische Haftpflichtversicherung) oder sonstige Ansprüche gegenüber Dritten abgedeckt sein, so kann eine Ersatzvignette angefordert werden, so der ARBÖ. Diese Regelung gilt für alle Jahresvignetten und für LKW- und Bus-2-Monats-Vignetten.

Der ARBÖ ist bei der Abwicklung des Vignettenersatzes behilflich. Dazu benötigt wird die Scheibenrechnung, auf welcher der Vignettentyp sowie die Seriennummer der Erstscheibe vermerkt sein muss.

Weiters sind folgende Unterlagen oder Nachweise erforderlich:

* Kopie der Reparaturrechnung der Werkstatt für die ersetzte Windschutzscheibe

  • Nachweis darüber, dass tatsächlich eine Vignette aufgeklebt war: Vorlage eines Scheibenteils mit Vignette samt unterem Vignettenabschnitt oder
  • abgelöste Vignette mit Bestätigungsvermerk der Reparaturfirma, dass Vignette (mit Seriennummer-Angabe) aufgeklebt war, samt unterem Vignettenabschnitt

* ausgefülltes und unterschriebenes (bei Firmen mit Stampiglie) Formular für Vignettenersatz

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