FSG-Wien-Edler: Verkehrsministerin Forstinger abrufreif

Volle Unterstützung für Bürgermeister Häupl

Wien (FSG). "Die Haltung von Verkehrsministerin Forstinger gegenüber den berechtigten Forderungen der Landeshauptleute Niessl, Pröll und Häupl ist einer Ministerin unwürdig; Forstinger ist noch immer Regierungsmitglied mit Ablaufdatum", stellte heute der Vorsitzende der Wiener Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB, Nationalrat Josef Edler, fest.++++

Die Landeshauptleute des Österrreich-Verrates zu bezeichnen sei letzte Argumentations-Schublade. Forstinger verwechsle offensichtlich die Anliegen der Menschen mit einer Villacher-Faschings-Veranstaltung."Forstingers Vorgehen ist ein Skandal sondergleichen. Wir brauchen dringend eine vernetzte Verkehrslösung und einen entsprechenden Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, um nicht täglich im Verkehrsstau zu ersticken", so Edler weiter.

Wien brauche unbedingt den Anschluss an die TEN-Netze und prioritär den Umfahrungsring mit der Nordostumfahrung. "Anscheinend will die FPÖ-Verkehrsministerin Österreich - und hier besonders die Ostregion - verkehrsmäßig isolieren. Wir wollen der Osterweiterung positiv begegnen; ohne den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist dies nicht realisierbar", sagte Edler abschließend.

FSG, 20. Februar 2001
Nr. 16

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