ots Ad hoc-Service: ISRA Vision Systems AG <DE0005488100> Umsatz und DVFA-Ergebnis fuer Geschaeftsjahr 1999/2000 ueber Analystenerwartungen

Darmstadt (ots Ad hoc-Service) - Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG, übermittelt von der DGAP Für den Inhalt ist allein der Emittent verantwortlich

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- Bilanz- und liquiditätsneutrale direkte Buchung der positiven latenten Steuereffekte in Rücklagen

- Neue Auftragseingänge bestätigen positiven Start im neuen Geschäftsjahr

Das geprüfte DVFA/SG-Ergebnis je Aktie für das Geschäftsjahr 1999/2000 (30.9.) der ISRA VISION SYSTEMS AG liegt mit EUR 0,35/DM 0,68 (Vorjahr: EUR 0,20/DM 0,40) um 25% über den Schätzungen der Analysten der BW-Bank und der SchmidtBank von EUR 0,28, die zum Börsengang im April 2000 erstellt wurden. Der Umsatz im Konzern zeigt im Berichtszeitraum DM 21,1 Mio. und liegt damit um 55% über dem Umsatz des Geschäftsjahres 1998/99 (DM 13,6 Mio.) und um rund 10% über den Analystenschätzungen. Beim Ergebnis vor Steuern (EBT) verzeichnet ISRA eine Steigerung um 67% auf DM 3,0 Mio. (DM 1,8 Mio.).

Der Konzernjahresüberschuß (IAS) für das abgelaufene Geschäftsjahr stieg um 90% auf DM 1,9 Mio. (DM 1,0 Mio.), dabei werden die Kosten und Steuereffekte des Börsengangs noch nicht berücksichtigt. Bei der Berechnung des Konzernjahresüberschusses gemäß IAS hat ISRA die Verbuchung der positiven latenten Steuereffekte der Kosten für den Börsengang bilanz- und liquiditätsneutral gegenüber der Darstellung im Vorabkurzbericht vom 19. Dezember 2000 korrigiert und umgegliedert: Die positiven latenten Steuereffekte der Kosten für den Börsengang in Höhe von DM 1,6 Mio. werden direkt in der Position "Rücklagen" verbucht, nunmehr DM 33,5 Mio., und erhöhen entsprechend das Eigenkapital. Der Jahresüberschuß in Höhe von DM 1,9 Mio. wird gleichfalls unter "Eigenkapital" verbucht. Somit erhöht sich das Eigenkapital um insgesamt DM 3,5 Mio. Die geänderte Gliederung führt dazu, daß die positiven latenten Steuereffekte der Kosten für den Börsengang in Höhe von DM 1,6 Mio. nicht in den Jahresüberschuß nach Steuern eingehen, wie es der Wirtschaftsprüfer ursprünglich im Dezember 2000 geprüft und für das uneingeschränkte Testat vorgesehen hatte. In beiden Fällen ergibt sich eine Erhöhung des Eigenkapitals um den gleichen Betrag von DM 3,5 Mio. Die vorgenannte Systematik liegt auch dem DVFA/SG-Ergebnis zugrunde.

Neue Auftragseingänge und die vorläufigen Zahlen des ersten Quartals bestätigen den positiven Start für das Geschäftsjahr 2000/2001. Zur Mitte des zweiten Quartals hat ISRA bereits eine gute Basis für die Zielerreichung im laufenden Geschäftsjahr geschaffen. Der erzielte Umsatz und der aktuelle Auftragsbestand bis Geschäftsjahresende liegen zusammen bei ca. DM 18 Mio. Darin ist auch aktuell der Eingang von zwei Großaufträgen in Höhe von insgesamt rd. DM 1,3 Mio. enthalten. ISRA liefert der KUKA-Tochter LSW GmbH (IWKA-Konzern) Robot-Vision- und Quality-Vision-Systeme für die Automatisierung von Robotern in der neuen Motorenfertigungslinie für das VW-Werk Salzgitter. Der zweite Auftrag kommt von der Robert Bosch GmbH und wird gemeinsam mit dem frisch von der Rheinmetall-Tochter Preh-Werke GmbH & Co. KG erworbenen Bereich Machine Vision (RMV) ausgeführt.

Die vollständige Pressemitteilung kann von der ISRA-Internet-Seite abgerufen werden (www.isra.de).

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